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Massimo Castell Beiträge

Ich kauf mir was

Beim Scrollen durch meine Twitter TL bin ich auf diesen Tweet gestoßen.

Doch es war nicht der Tweet, sondern die ganzen Antworten darauf die micht umgetrieben haben. Ich selbst habe es auch für einen Irrsinn gehalten, das man für nen Teekocher soviel Geld ausgeben kann. Jedoch gibt es auch genug Menschen die mehr als 1000 Euro für ne Kaffeemaschine ausgeben. Und ich selbst habe ja auch nen Thermomix zu Hause, den diese Gruppe als herausgeschmissenes Geld bezeichnet. Und genau hier fängt es mich an zu nerven. Besonders in der aktuellen Zeit während dieses Corona-Krise. Es ist mir bewusst, dass zurzeit viele Existenzen bedroht sind. Und das deswegen Geldverschwendungen wie bei der Rettung der Lufthansa oder die Bonuszahlung bei BMW viel Aufmerksamkeit bekommen. Diese Diskussion jedoch hört man immer wieder. Es gibt Menschen die Anderen vorschreiben wollen, wie sie ihr Geld auszugeben haben. Ich bin das immer wieder begegnet, wenn ich mir eine neue Spielkonsole zugelegt habe. Komischerweise sind Geldverschwendungen wie ein Ferrari oder Lamborghini in der Gesellschaft angesehen. OK, ich würde mir auch einen Lambo kaufen, wenn meine Bitcoins durch die Decke gehen. Und genau das ist es. Ich gehe davon aus, dass man sein Geld auf ehrliche Weise bekommen hat, also ohne jemanden auszubeuten. Dann sollte man auch das Recht haben, dieses Geld so auszugeben wie man will, wenn man niemanden verletzt. Und damit meine ich nicht dessen Ehre, die sich durch einen Teekocher angegriffen fühlt. Wenn Vorwerk das Ding in Massen produziert, dann gibt es auch einen Absatzmarkt dafür. Warum lässt man die Menschen nicht einfach in Ruhe? Warum muss man immer seinen negativen Senf dazu geben auch bei so Nichtigkeiten? In letzter Zeit retweete ich immer wieder einen Comic von @erzaehlmirnix. Das trifft es auf den Punkt.

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Überwachung

Gestern war ein Thementag auf arte und es fing an mit dem Bericht Überwacht: Sieben Milliarden im Visier an. Ja, es ist schon fast eine alte Kamelle in der gezeigt wird, wie manche Institutionen (Politik oder Industrie) die Angst ausnutzen und immer mehr Überwachungswerkzeuge auf die Menschheit loslassen. Und aktuell mit dem Corona Virus wird es lauter ausgesprochen eine Tracking App auf alle Handys zu packen. Zur Zeit auch noch begleitet mit der Aussage „Ihr ladet euch doch den ganzen Tracking-Scheiß von Facebook, Instagram und TikTok freiwillig auf euer Smartphone und jetzt kann man mal was Gutes tun“. Doch wenn man sich ein wenig mit App Programmierung auskennt oder beobachtet wie gut Bluetooth funktioniert, dann sollte man sich fragen frage, ob das wirklich so funktionieren kann? Und was für einen Nutzen gibt es, außer das eine zentrale Stelle alle unsere Bewegungsdaten besitzt? Und dieses sind so begehrt, dass jeder Hacker nur auf den kleinsten Fehler der verantwortlichen IT wartet um da ranzukommen.
Ich hoffe nur, dass es genug lautere Stimmen gibt, die einen darauf aufmerksam machen. Denn ansonsten gehen wir mit kleinen oder großen Schritten zum Wohle des Volkes Richtung chinesischen Zustand.

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Brave Browser und der letzte Tab

Vor etwa 3 Monaten bin ich vom Firefox auf den Brave Browser umgestiegen. Obwohl ich ein Verfechter der Feuerfuchses (das ja eigentlich ein Panda ist), irgendwas hat mich in letzter Zeit immer mehr gestört. Seien es die immer mehr integrieren Funktionen und damit das Gefühl, dass der Browser immer langsamer wird. Oder die vielen Meldungen das der Firefox auch zur Datenkrake wird. Und das war mein eigentlicher Grund vom Chrome zum Firefox zu wechseln.

Ich bin mit Brave recht zufrieden. Sowohl auf meinem PC wie auch auf meinem Android. Wobei bei letzterem er gelegentlich einfriert. Was mir auch super gefällt ist die BAT genannte Kryptowährung, die der Browser mit bringt. Man verdient mit Werbung schauen BAT und kann auf Webseiten, die man gut findet, BAT spenden. Ich bin noch nicht ganz durch das System gestiegen, sobald ich jedoch mehr weiß, werde ich es hier sicherlich erwähnen.

Ein Punkt hat mich am Brave aber gestört. Es gibt ein Feature, dass ich klasse finde. Brave zeigt die Favoriten Icon Leiste nur auf der Startseite an. Dadurch stört diese nicht beim Surfen. Da ich immer wieder auf diese Seiten zurückgehe, kann ich im Firefox immer auf die Favoriten klicken (ja, ich öffne selten dann einen neuen Tab). Beim Brave habe ich mich dann immer erwischt, da ich auf die Startseite zurückwollte, das ich den Tab schließe. Beim letzten Tab jedoch beendet sich der Browser und ich musste ihn wieder starten. Interessant ist, das ist das gleiche Verhalten bei Firefox, Chrome, Edge und IE, aber bei keinem stört es mich wie beim Brave.

Lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe ein Plug-in gefunden, dass genau diese Verhalten abschaltet. Ich weiß, das ist ein sehr spezielles Problem, aber es gibt viele, die einen ähnlichen Workflow haben wie ich. Und da Brave auf Chromium basiert, sollte das Plug-in natürlich auch im Chrome und Edge funktionieren.

Link zum Plug-in

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#Projekt55 #002

Corona hält die Welt im Griff und auch Deutschland. Seit letzten Freitag sind Sportstudios geschlossen und da mein Vollkontakt Sport nahezu prädestiniert ist, ansteckende Krankheiten zu übertragen, hat mein Professor schweren Herzens den Betrieb eingestellt. Noch kann niemand Beantworten wie lange dieser Zustand andauern wird. Trotzdem machen wir, oder besser gesagt, unser Professor das Beste draus. Jeden Tag wird eine neue Fitness Challenge in die Gruppe gepostet und Viele machen mit.

Ich bin bis jetzt nicht dabei. Seit Montag bin ich im Home-Office und das schlaucht irgendwie mehr als das tägliche ins Büro gehen. Und so finde ich gerade nicht die Motivation mit aufzuraffen. Aber ich weiß auch, dass es gerade nur eine Phase ist und ich wohl in ein paar Tage einsteigen werde.

Und so gibt es nicht viel zu berichten. Hoffen wir, dass alles gut verläuft und bald der Normalzustand wiederhergestellt ist.

Passt auf euch auf. Bleibt gesund.

Oss!

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Porrada Geek! #91

Ich habe es diese Woche endlich mal wieder zweimal in Training geschafft. Und es war auch gut so. Denn ich merke wie meine Kondition nicht mehr auf dem Stand von vor ein paar Wochen war.
Und so bringt mich das Aufwärmen auch an meine Grenzen, auch wenn ich alle Übungen, bis auf die Mountain Climberdie sind mein Tod, recht gut mitmachen kann. Ich weiß noch wie ich am Anfang bei der Geschwindigkeit überhaupt nicht mitgekommen bin.

Als Übungen gab es wieder Submissions aus dem North South Pass. Die Erste war wieder der Kimura. Diesmal jedoch nicht wie am Montag. Diesmal sind wir davon ausgegangen, dass der Gegner einen Griff an den Kimono macht, um den Kimura zu verteidigen. Deswegen war es mit einem Losreißen verbunden und dann den Arm hinter dem Rücken des Gegners zubringen. Die zweite Submission war der Armbar. Davon ausgehend, dass der Gegner höher an seinen Kimono greift und damit den Kimura Finish unmöglich macht, wechselt man aus der North South Position mit einem gekonnten Beinschwung nach vorne in eine Sitzposition auf dem Gesicht des Gegners. Dann wird das andere Bein nach vorne gebracht und man kann sich gemütlich um den Griff kümmern. Diesen lösen und den Arm in die Kesa Gatame strecken. Wie immer eine einfache Bewegung, wenn man zuschaut, jedoch wenn man selbst am Zug ist…. Es hat jedoch ganz gut geklappt.

Das Sparring fing ganz gut an. Doch in meiner zweiten Runde hat mein Gegner eine Armbar ansetzen wollen und ich habe verteidigt, dabei hab ich mit dem „nicht gefangenen“ Arm jedoch ein so ruckartige Bewegung gemacht, dass ich mir vermutlich ne Zerrung eingefangen habe. Und so habe ich ne Zwangspause einlegen müssen. Aber ich hatte so Bock weiterzumachen, dass ich mich wieder angestellt habe. Und so habe ich mithilfe meiner Trainingspartner, die dann auch auf mich geachtete haben, doch noch 3 gemächliche Runden kämpfen. Das ist es was ein gutes Team ausmacht.

Oss!

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Porrada Geek! #90

Montag und es ist nichts dazwischen gekommen. Ich war im Training.

Nach dem Soloaufwärmen ging es wieder mit Partneraufwärmübungen weiter. Und die hatten es in sich. Oder ich habe echt abgebaut in den letzten so unregelmäßigen Trainings. Wobei …. wenn ich mich an meine Trainingskollegen erinnere, die haben auch einen sehr zerstörten Eindruck gemacht. Und ich kann es wenigstens auf mein Alter schieben. Der letzte Drill war der Knee Cut Pass. Bei diesem habe ich gemerkt, dass Eleganz nicht gerade meine Stärke ist. Oder es liegt mehr an meiner unbeweglichen Hüfte. Auch hier gibt es viel zu verbessern. Achtung Kalenderspruch: „BJJ is a journey„.

Die Übungen waren diesmal die North South Transition. Das ist ja mein Nemesis. Ich weiß nicht wie oft im Sparring meine Gegner mich mit dieser Transition komplett „überrollt“ haben. Mir wäre es lieber gewesen die Verteidigung als die Transition zu lernen, aber man muss ja beides können. Sie ist einfacher als ich dachte. Klar, es gibt wie immer tausend Details, auf die man achten muss, jedoch viel sie mir nicht so schwer und mein Trainingspartner hat mir „guten Druck“ bestätigt. Als zweite Übung war während der North South, bei „richtiger“ Armstellung des Gegners, den Kimura anzusetzen. Das ist eh einer meiner Lieblingsgriffe, die ich jedoch nie im Sparring einsetzen kann.

Apropos Sparring. Wir waren etwas weniger und deswegen wurden nur 3 Stationen gemacht. Das hatte wiederum den Vorteil, dass die Pausen ein wenig länger waren. Und die habe ich gestern wirklich gebraucht. Mit meiner Leistung im Sparring war ich wieder zufrieden. Langsam baue ich den Kampfgeist auf. Das ist immer noch ein Punkt, an dem ich stark arbeiten muss.

Oss!

 

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Porrada Geek! #89

Und wieder sind ein paar Termine ausgefallen. Ich habe privat gerade eine unangenehme Situation, die mich öfter als mir lieb ist, ins Krankenhaus fahren lässt. Und am Montag habe ich mein Weihnachtsgeschenk einlösen dürfen. Als bin ich erst wieder am Mittwoch ins Training gegangen. Und deswegen erscheint der Post auch erst heute am Samstag.

Interessant ist, wie fremd es sich gerade anfühlt ins Training zu gehen. Die langen Pausen haben echt eine komische Auswirkung auf mich. Aber das scheint nur in meinem Kopf zu sein. Als es nach dem Soloaufwärmen losging, war ich zumindest körperlich da. Und geistig etwas langsamer aber auch im Training. Als Aufwärmübungen hatten wir wieder verschiedene Variationen des Toreando Pass. Das ist echt anstrengend immer in der Malasana Position zu verbringen.

In den Tagen, in denen ich gefehlt habe, wurde weiter an der Side Control gearbeitet. Das nervt mich, denn da habe ich echt noch Nachholbedarf wie ich weitermachen kann. Aber zwei neue Übungen konnte ich noch üben. Nachdem man von der Hüftkontrolle in die, ich nenne sie mal die French Bulldog Position da ich den richtigen Namen nicht kenne und mein Lennox immer in dieser Position ist, gewechselt ist.

Haben wir gelernt mit dem Lapel des Gegners und des Eigenen zu arbeiten. Zuerst den Cross Face besser zu kontrollieren und dann mit dem Eigenen in den Choke zu gehen. Die Zweite Übung war mit dem Lapel des Gegner seinen Arm zu immobilisieren, um dann mit dem Eigenen in den Baseball Choke durchzuführen.

Das Sparring war wie immer ein Höhepunkt. Es ist auch interessant zu sehen, wie ich diesen Teil des Trainings immer mehr zu lieben gelernt habe. Und wie ich mich auch immer mehr „zwinge“ keine Pause einzulegen. Und hey, die Trainingspausen haben vielleicht doch etwas gebracht. Denn ich konnte an einer Stelle mit Ruhe aus der Side Control in die Full Mount Position wechseln und habe damit die Station erobert. Ich glaube, das war sogar das erste Mal.

Oss!

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Porrada Geek! #88

Schnapszahl! Und das am Rosenmontag. Und das hat man gemerkt. Während letzten Mittwoch die Bude voll war, war diesmal die Gruppe überschaubar. Als ich am Mittwoch meine weißen Gi anhatte und im Vergleich meinen weißen Gürtel, habe ich beschlossen, diesem mal wieder in die Wäsche zu packen. Und wie es kommen sollte, haben ich Ihn natürlich auch vergessen. Das war dann auch gleich der nächste Rüffel und die Drohung, dass ich ein rosa Gürtel beim nächsten Vergessen tragen „darf“. Die neue Lokation macht mich irgendwie kirre. Rashguard vergessen, Gürtel vergessen, ein Wechselshirt und auch mal meine Jacke. Das ist mir vorher noch nie passiert.

Nach dem Soloaufwärmen ging es über zum Drill. Diesmal war der Toreando Pass der Drill. Und nicht nur, dass ich mich an den Namen wieder erinnert habe, auch die Ausführung fand ich gelungen. Wobei das Runtergehen auf die von der Hüfte entfernten Schulter, noch eleganter durchgeführt werden könnte.

Thema war die Side Control. Sehr detailreich und da wir so wenige waren, hatten wir auch viel Zeit alle gezeigten Details zu üben. Auch hier ist es wieder sehr interessant wie kleine Änderungen in manchen Winkeln und Stellungen der Füsse und Hände gleich etwas mehr bewirken.

Und weil wir so wenige waren, war dafür das Sparring herausfordernder. Diesmal nur mit 3 Stationen und trotzdem war die Frequenz in der man an der Reihe war höher als sonst. Das ging echt auf die Pumpe aber hat wie immer super Spaß gemacht. Ein gelungenes Training trotz vergessenen Gürtel.

PS: Das Erschleichen eines blauen Ersatzgürtel hat leider nicht funktioniert. Obwohl einer unsere Blue Belts einen Zweiten dabei hatte wollte er ihn nicht rausrücken. Das merke ich mir! =)

Oss!

 

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Porrada Geek! #87

Der Post kommt mit Verspätung, aber ich habe das Mittwochs Training nicht ausfallen lassen. Ich muss wieder mehr Konsistenz rein bekommen. Und dann kann ich auch das 3 mal die Woche wieder aufnehmen. Diesmal war die Stunde wieder proppenvoll. Es ist echt schön zu sehen wie die Familie immer größer wird.

Diesmal wurden wir in Gruppen von 3 Personen eingeteilt, um die Drills und die Übungen zu machen. Auch ein sehr interessantes Konzept. Denn in der „Wartezeit“ hat man die Chance das Geschehen von Nahem zu beobachten. Natürlich ist das technisch nicht so sauber, wie wenn es der Professor zeigt, aber es zeigt doch ein paar mehr Detail, wie wenn man aus einer Entfernung auf die Übungen schaut.

Weiter ging es mit dem Juji Gatame (Armbar). Diesmal aus der Knee on Belly Position jedoch den Near Arm und nicht wie am Montag den Entfernten. Doch bevor man dahin kam, musste man die Beine passieren. Leider habe ich die Korrekte Ausführung des Pass nicht gekannt, denn das war während meiner Abwesenheit. Und vom letzten Mal, als ich es gemacht habe, konnte ich mich nicht an die Details und korrekte Ausführung erinnern. Also gab es ein Rüffel und eine kurze Einweisung des Professors. Nach einer kurzen Recherche auf YouTube habe ich ihn als Toreando Pass identifiziert. Beim nächsten Mal sitzt er dann besser. Die restliche Übung war ein wenig komplex, da man an einer Stelle das Bein mit Schwung nach „vorne“ werfen muss, um den Kopf des Gegners zu blockieren und erst dann kann man sich mit dem Arm aufstützen. Das ist mit meiner etwas unbeweglichen Hüfte nicht die einfachste Übung für mich. Jedoch war ich trotzdem zufrieden mit meinen Leistungen.

Das Sparring war sehr gut und auspowernd. Ich habe immer noch, für meinen Geschmack, zu viele Schwächen. Wieder konnte ich keine Station für mich erobern. Jedoch habe ich es auch Einigen nicht so einfach gemacht. Aber solange ich da nicht einen grünen Zweig sehe, denke ich nicht, dass ich an einem Wettbewerb teilnehmen werde.

Oss!

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Porrada Geek! #86

MONTAG! Ich habe das Training gebraucht. Ich musste Wut ablassen. Und es hat auch gut geklappt.

Nach dem Solo Aufwärmen ging es wieder in die Partneraufwärmübungen. Wieder habe ich mir einen Gewichtsklassenpartner ausgesucht. Das war ein Fehler. =) Denn der Drill war 2 Minuten von der Side Control in Knee on Belly dann Windshield Wiper ins Knee on Belly auf die andere Seite und runter in die Side Control und dann wieder zurück. Mit dem Knee on Belly habe ich eh eine Hassliebe. Vielleicht könnt Ihr fleißigen Leser Euch an meinen ersten Samstag erinnern, das war ein Knee on Belly. Dann zwei Minuten das Gewicht meines Kollegen aushalten war auch heftig, und er weiß wie er sein Gewicht einsetzten kann. Meine eigene 2 Minuten haben mich dann gut platt gemacht.

Thema diesmal Juji Gatame aus der Knee on Belly Position. Oder wie das normale Volk es nennt: Armbar. Endlich mal wieder. Es ist eigentlich die erste Submission, die man im BJJ lernt, und ich habe sie auch So oft gemacht und trotzdem gelingt sie mir nie im Sparring. Also weiter üben. Das hat auch gut geklappt. Ich konnte ein paar Details mehr Detail lernen. Von dem Beine zusammenbeißen bis zu den richtigen Fußstellungen. Ich bin mit mir zufrieden.

Das Sparring war klasse. Ich konnte dann noch den Rest meiner Energie rauspowern. Bei jedem Zweikampf durfte der Gewinner bleiben. Auch wenn ich es nicht geschafft habe, mal eine Runde drin zu bleiben, konnte ich ein paar gute Runden durchziehen. Ich bin immer noch zu hektisch und manchmal einfach zu langsam. Ich schiebe das jetzt einfach mal auf den Altersunterschied zwischen mir und meinen Trainingspartner.

Oss!

 

 

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