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Monat: Juli 2019

Porrada Geek! #57

So, wieder in den gewohnten Rythmus mit Training und Posten. Wobei es nur noch diese Woche sein wird. Denn nächste Woche sind wir im Urlaub im Ausland und dann macht mein Dojo Sommerpause. Das Team ist gerade dabei etwas zu organisieren, bin gespannt, wenn ich aus dem Urlaub zurückkomme. Aber ich greife ja voraus.

Gestern ging es weiter im Closed Guard Programm. Ich habe am letzten Mittwoch die Chokes verpasst, dann heißt es warten auf den nächsten Zyklus. Warm up war diesmal etwas aus der Selbstverteidigung. Ich tendiere ja immer mehr zu dieser Interpretation von BJJ. Ich kann mich noch nicht mit dem Turniergedanken anfreunden. Dabei denke ich immer an Olympisches Karate und das sieht ja wirklich mehr nach Schach und „wer zuckt zuerst“ aus anstatt nach einer Kampfkunst. Der Drill war das Ziehen in die Guard und das Schließen der High Guard. Und ich habe das Gefühl, dass es diesmal besser geklappt hat. Gut, wen wundert es nach dem Debakel vom letzten Montag.

Die Übungen haben mir auch gut gelegen. Armbar aus der Positon, wenn der Gegner in deiner Closed Guard kniet. Armbar aus der Position, wenn der Gegner aufsteht und man in einer „Kerze“ ist. Und als letzte Übung in der Closed der Lumberjack Sweep. Das ist, wenn man in die „Kerze“ hochgezogen wird, man dann beide Füße des Gegners packt und ihn mit der Hüfte nach hinten umstößt. Das ging einfacher, als ich anfänglich vermutete habe.

Das Sparring war wieder ein Highlight. Irgendwie wollten alle Blue Belts mich in die Mangel nehmen. Ist ja gut, eine White Belt war auch dabei, aber der hat vier Streifen und ich zähle ihn jetzt einfach zu den Blauen. Also habe ich zwar total kaputt angenommen und danach war ich noch kaputter, so das ich die vierte Runde aussetzen hab müssen. Manchmal ist der Geist doch nicht stärker als der Körper. =)

OSS!

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Porrada Geek! #56

Dieser Beitrag kommt sehr spät. Es ist Sonntag und eigentlich sollte ein Post vom Samstagstraining kommen, aber es kommt der vom Montag. Die Woche war ein Graus und deswegen war ich auch nur am Montag im Training und am Mittwoch nicht. Geschäftlich und Privat ging es drunter und drüber und ich bin körperlich immer noch nicht auf dem Damm.

Und so war das Training auch bescheiden. Ich kann mich auch kaum noch erinnern, was wir gemacht haben. Begonnen haben wir mit dem Guard Pull. Und schon verlassen mich meine Erinnerungen. Ich habe nur noch nebulöse Fetzen, dass ich mit dem High Guard und der Hüfte den Gegner auf die Knie zwingen kann.

Das Sparring habe ich dann ausgesetzt. Wenn man mit dem Kopf komplett woanders ist, hatte es gar keinen Sinn. Nächste Woche ist dann die letzte bevor in den Urlaub fahren. Hoffe, ich kann trotz Vorbereitungen ins Training gehen.

Gestern am Samstag waren ein paar meine Teamkollegen auf einen Wettkampf der Copa BJJ in Würzburg. Konnte wegen meiner Arbeit leider nicht mitgehen. Hier ein paar Impressionen. Und natürlich eine Folgeempfehlung für den Account.

 

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Porrada Geek! #55

Die letzten Wochen haben mich geschlaucht. Sowohl die Geschehnisse auf meiner Arbeit, wie auch im Training. Das alles resultiert in eine urlaubsreife Birne. Und eine Auswirkung ist, dass es mir schwerfällt mich an die ganzen Namen der Übungen von gestern zu merken. Heute also ein Post mit mehr Prosa.

Das Warm-up lief solala. Die Übung mit dem Knie auf den Boden konnte ich nur halb mitmachen, da meine Zehen immer noch zerstört sind. Dafür habe ich die Rolle-Rückwärts komplett machen können. Da hat sich meine investierte Zeit das langsam nebenher zu Übung gelohnt. Der Drill war wie immer an die Übung vom letzten Mal angelehnt. De la Riva Guard und rein in den Sit-up. Diesmal mit dem Arm nicht um das umklammerte Bein, sondern auf das „entfernte“ Knie gelegt. Das kommt aus der Selbstverteidigung und schützt vor einem versuchten Kniestoß.

Die gestrige Übung war herausfordernd. Und damit meine ich den kompletten Ablauf mit den Details zu merken. Obwohl, wenn ich im Augenblick darüber nachdenke, dann war sie gar nicht so verschieden wie unsere Übung am Montag. Vom Clinch, zu dem wir ein paar mehr Details bekommen haben, wieder den Guard Pull in die De la Riva. Dann den Griff vom Lapel lösen und wie beim Drill das Bein umklammern. Wenn der Gegner nun dein Bein von seinem anderem löst, wirf man Ihn zu Boden, in dem man auf die eigene Schulter rollt und das gerade gelöste Bein als Hebel nutzt. Ab auf die Knie und dann je nach Reaktion des Gegners entweder Gewicht auf dessen Beine und dann ab in die Side Control. Oder wenn er aufstehen will, auch aufstehen und in die Single Leg Control, denn sein Bein hat man ja immer noch in der Klemme. Wenn er auf allen Vieren bleibt, dann das entfernte Knie greifen und ihn damit auf den Bauch zwingen. Und wenn das Knie nicht erreichbar ist, dann sich komplett auf die andere Schulter drehen, dann fällt der Gegner über einem auf den Rücken. Und weil ich mich so ungeschickt angestellt habe, hat sich sogar ein Blue Belt in die Übung eingemischt um mich geradezurücken. Wobei ich mit meinem Guard ziehen echt zufrieden war.

Die ersten Runden des Sparrings habe ich ausgesetzt und dafür die Technik nochmal mit einem Kollegen in meiner Gewichtsklasse trainiert. Das ist echt ein andere Nummer. Aber auch hier hat das Guard ziehen in die De la RIva gut geklappt. Die letzten Runden habe ich aber dann doch noch leichtes Sparring gemacht. Zuerst mit unserem Teamengel. Sie hat demnächst ihr erstes Turnier und da ist ein wenig Training angebracht. Und Sie ist echt nicht schlecht und ich bringe auch noch locker 40 kg mehr auf die Waage. Meine zweite und dritte lockere Runde haben mich dann komplett zerstört. Ich bin gespannt, ob ich mich bis Montag halbwegs erholen kann.

Oss!

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Porrada Geek! #54

Hundertprozentig war ich nicht, als ich gestern ins Training gegangen bin. Meine Hand tut immer noch weh, meine Füße genau so und mein Rücken und Nacken waren verspannt. Aber wer will hier Gejammer hören?

Neue Woche und neuer Themenblock, es geht in die Open Guard. Das ist das Thema, dass ich am Anfang meiner Jiu-Jitsu Laufbahn hatte, von der es leider nicht so viele Blogbeiträge gibt. Das Warm-up war aus der De la Riva Guard in den Beginn des Sit Ups zu gehen. Ein interessanter Bewegungsablauf, bei dem man sich selbst im Weg ist, wenn man sich nicht an die Details hält. Ich habe ein Déjà-vu mit der Übung von vor zwei Wochen. Der Drill war der Guard Pull in die De la Riva. Auch hier kamen Bilder und Bewegungen aus meine Anfängen wieder hoch, die natürlich Plump waren und die mein Trainingspartner geduldig wieder in die richtige Bahnen geschoben hat. Die Übung war das eine Kombination. Guard Pull in die De la Riva, dann Tripod Sweep mit anschließender Side Control oder North-South. Und das hat mich echt geschlaucht. Aber ich konnte wieder viele Details mitnehmen und in Zukunft umsetzen kann.

Das Sparring war hart. Unter anderem auch wegen des Start in der ungewohnten Open Guard. Da fehlt mir einfach noch das Gefühl wann ich sicher bin und wann nicht. Zusätzlich kam noch dazu, dass ich zu langsam war. Ich schiebe das jetzt einfach mal wieder auf den Montag und meiner Eingangs erwähnten Problemchen. Nach zwei Runden war ich zerstört. Und ich habe das doofe Gefühl, dass ich bis morgen auch nicht viel fitter bin.

Oss!

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Porrada Geek! #53

Trotz schmerzender Hand, schmerzenden Füßen und angeschlagenem Nacken bin ich ins Training gegangen. Wir haben das Thema Escape aus der Closed Guard dann zum Abschluss gebracht.

Das Warm-Up konnte ich diesmal wieder komplett verfolgen, das streichelt das Ego. Die Warm-Up Übung war wie immer eine Zusammenfassung der letzten Einheiten. Ich konnte meinem Trainingspartner nur mit Müh und Not festhalten und in der Closed Guard halten. Ich denke, dass ich trotzdem genug Widerstand hab bieten können.

Der letzte Escape, ich habe völlig vergessen wie der heißt, war eigentlich der fast gleiche Bewegungsablauf wie vom Montag. Nur das der Beinöffner diesmal durch auf-den-Zehen-nach-hinten-gehend-und-damit-Druck-erzeugen war. Nach dem Öffnen, das Bein festhalten und das Gewicht auf den Gegner bringen. Den Kopf fangen und ab in die Side Control oder in die North-South Position. Und als nächste Variante, wenn man den Kopf nicht bekommt, dann mehr die Hüfte unter Kontrolle bringen und den Gegner flach auf den Rücken zwingen. Und da alles schön auf den Zehen stattfindet, habe ich heute auch eine Überraschung gefunden. Ein schönen Bluterguss auf dem Großen-Zeh. Nein ich stelle kein Foto hier rein.

Aber der Höhepunkt war diesmal das Sparring. Diesmal wieder nach der Hell Test Prinzip. 5 Stationen und der Rest in der Warteschlange. Eine Runde 5 Minuten. Als bei der zweiten Runde sich keine Freiwillige gefunden haben, habe ich mich an eine Station gelegt. Keine Ahnung was mich da geritten hat. Was mich dann „geritten“ hat, habe ich umso mehr mitbekommen. Unglaublich wie unterschiedlich jeder Gegner war. Am Anfang ging es ja noch, aber nach dem dritten Gegner bin ich mir nur noch wie ein Spielball vorgekommen. So richtig zufrieden bin ich im Nachhinein nicht, aber es war trotzdem sooooo cool. Das nächste Mal werde ich sicherlich nicht zögern mich freiwillig zu melden.

OSS!

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Porrada Geek! #52

Es gibt so Tage, die würde man gerne nur im Bett verbringen. Gestern war so ein Tag. Und ja, es hatte auch damit zu tun, dass es Montag war und ich schon das ganze Wochenende kein Erfolg mit meiner beruflichen Tätigkeit hatte. Und so kam es, dass ich das Ganze generve auch noch mit ins Training genommen habe. Wie sagt jedoch mein Trainer. Wenn man im Jiu-Jitsu ist, dann soll am 100% hier sein. Und so habe ich meinen Kopf ausgeschaltet und habe mitgemacht.

Das Warm up war die reine Katastrophe. Ich habe mich so unbeweglich gefühlt wie am ersten Tag. Und ich habe 4 neue Übungen, die ich auf meine ToTrain Liste packen kann. Und ja, sie haben entfernt mit Purzelbäumen zu tun.

Im Drill haben wir dann die Escapes aus der Closed Guard durchgeführt. Und auch wenn ich mich wesentlich besser als am Mittwoch angestellt habe. So kämpfe ich doch weiter mit meiner Unbeweglichkeit. Als neue Übung gab es dann eine Erweiterung des Dean Lister Escape mit einem Griff und längerer Kontrolle des Armes. Sehr interessant, jedoch auch sehr Koordinationsaufwändig. Trotz meines mentalen Status hatte ich jedoch nicht so viele Probleme.

Die haben sich dann im Sparring eher ausgewirkt. Da habe ich gefühlt gar nix auf die Reihe gebracht. Habe ich langsam getan, dann hatte ich nicht genug Kontrolle über den Gegner und verlor dauernd meine Position. Habe ich dann auch Gas gegeben, bin ich, bildlich gesprochen, über meine eigenen Gliedmaßen gestolpert. Und so bekam ich in der ersten Runde dann auch meine Quittung, ich habe mir die rechte Hand verstaucht. Oder was auch immer das gerade ist. Jedenfalls fällt mir das Greifen sehr schwer. Die zweite Runde habe ich deswegen ausgesetzt. In der dritten Runde habe ich mit einem Partner traniert, den ich sehr selten zwischen die Finger bekomme. Es gab zwar Komplimente von Ihm, aber so richtig zufrieden war ich mit mir nicht. Nun ja, wie schon gesagt, es gibt Tage, die man im Bett hätte verbringen sollen.

OSS!

 

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Porrada Geek! #51

Wie schon im letzten Artikel geschrieben, war mein Muskelkater immer noch da, als ich gestern ins Training gegangen bin. Und es war, wie sagt man so schön im Neusprech, ein extremes Verlassen der Komfortzone.

Closed Guard Escapes. Es ging schon mit dem Warm-up los. Der Partner lag mit angewinkelten Beinen vor einem. Level change, das heißt den Po soweit runter, dass man fast eine Kniebeuge macht und dann in der ersten Übung seitlich am Partner vorbei und runter mit den Händen an seine Hüfte. In der zweite Übung ging es dann noch zusätzlich mit dem Knie auf den Bauch (Knee on belly) und dann die Beine wechseln ohne zu Springen (Windshield Wiper). Und das solange bis die Zeit rum war. Das war nicht gerade Balm für meine Oberschenkel.

Der erste Escape war der sogenannte Dean Lister Escape, der sowohl Gi als auch NoGi funktioniert. Und wie der Escape von Montag beruht er auf dem Aufstehen in die Hocke und dem Beine auseinander stellen und die Hüfte öffnen, um dann mit Druck vom Arm die Beine des Gegner zu öffnen. Auch hier wieder volle Belastung der Oberschenkel. Und ich habe es gemerkt, denn aus der knienden Position die Beine so aufstellen, dass ich in der hockenden Position war, habe schier nicht hinbekommen.

Wir haben an den Escape gleich die weiteren Bewegungen zur Side Control angehängt. Und so war die zweite Übung eine Antwort auf, was ist, wenn mein Gegner mich blockt, wenn ich zur Side Control übergehen will. Und die Antwort war…. wie eine Akrobatik Einlage. OK, OK, so komplex war es auch nicht, aber ein paar Details und eine Bewegungsabfolge die man einhalten muss, um nicht vom Gegner gestört zu werden. Natürlich auch alles auf den Zehen und damit volle Spannung in den Oberschenkeln.

Das Sparring lief wieder sehr gut. Ich konnte meine moderate Geschwindigkeit beibehalten und habe auch sehr gute Abläufe hinbekommen. Zwei Dinge gingen aber gar nicht. Einmal hatte ich meinem Gegner im Guillotine Choke und trotzdem hat er nicht getappt. D.h. ich habe ihn sehr schlecht angesetzt. Und ein Anderer konnte nur durch sein Körpergewicht meine Closed Guard so zerdrücken, dass ich hab tappen müssen. Was natürlich auch wieder voll auf die Oberschenkel ging.

Und so nehme ich zwei Dinge aus dem Training mit. Erstens das ich unbedingt mehr Training für meine Beine brauche. Und zweitens der Dean Lister Guard Escape. Ich finde den Mann ja irgendwie faszinierend. Es war eines der ersten Namen, nach Gracie, den ich wahrgenommen haben in Bezug auf Jiu-Jitsu, als ich mit den ersten Gedanken gespielt habe mich für diese Kampfkunst zu interessieren. Fähig und sehr ruhig wird er beschrieben. Es ist echt schwer, außer den ganzen TV Berichten, weil in sein Haus eingebrochen wurde, etwas von Ihm im Netz zu finden.

 

 

 

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Porrada Geek! #50

Während wir die letzten Wochen an den anschließenden Techniken gearbeitet haben, geht es ab jetzt „zurück“ zur Startposition in die Full Guard und deren Escapes.

Nach einer kurzen Erklärung, welche Position man in der Full Guard einnehmen muss, um keine Probleme zu bekommen, wurde uns der erste Escape gezeigt. Es braucht immer noch Verständnis bei mir, dass Derjenige in der Full Guard, das ist der Untenliegende, in der dominanteren Position ist. Aber schlagen ist ja nicht erlaubt und deswegen ist der festgehaltene Gegner einem irgendwie ausgeliefert. Die Escapes sind nicht ganz so akrobatisch wie jene aus der Omoplata, jedoch verlangen auch sie eine gewisse Flexibilität in der Hüfte und in den Beinen. Und je nach Gegner ist ein nicht einhalten der Winkel auch in nicht Ausbrechen aus der Guard.

Die Full Guard ist übriges im Augenblick meine Lieblingsposition. Auch, wenn ich im Sparring aus dieser dominanten Position noch nicht meine Vorteile herausziehen kann, sehe ich mehr Möglichkeiten als in einer Side Control. Und deswegen habe ich mich diesmal auf die Full Guard konzentriert und wieder gehörig das Tempo aus dem Sparring genommen. Und so war es dann auch, dass ich die vollen 2 Minuten in der Position geblieben bin. Derselbe Einsatz bei einem Blue Belt war natürlich nicht so effektiv. Das Sparring war jedoch wieder ein Highlight. Es ist interessant mitzuerleben wie sich meine Einstellung im Laufe der Zeit verändert hat.

Dieses ganze Full Guard halten und Ausbrechen hat mich echt gefordert. Ich hatte schon eine Weile keinen Muskelkater mehr. Seit Dienstagmittag kann ich kaum Gehen und Stehen vor lauter Ziehen in den Oberschenkeln und sogar im Spann. Gerade schreibe ich den Eintrag am Mittwochmorgen (ja ich weiß, ich bin einen Tag zu spät) im Sitzen und frage mich, wie ich das Training heute Abend bestehen soll.

Wie Ihr an der Zahl im Titel erkennen könnt, war es mein fünfzigste Mal im Brazilian Jiu-Jitsu Training. Feiert man das? Ist es etwas Besonderes? Es war auf jeden Fall ein gutes Training. Ich werde die Zahl einfach mal so hinnehmen und es als nächsten Schritt und Zeuge meines Fortschritts festhalten. Und wenn ich das mal auf das Pensum meines Trainer herunterbreche, dann macht er nach etwa 2 Monaten immer wieder seine 50 voll. =)

OSS!

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