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Monat: November 2019

Porrada Geek! #72

Diese Woche auf der Arbeit hat es vom Chaosfaktor echt in sich. Ich habe es normal ins Training geschafft, aber meine Birne ist gerade zu matschig um ein gelungenes Intro zu schreiben.

Das Dojo war wieder richtig gut gefüllt. Und das auch, obwohl nur die Hälfte aller unserer Blue Belts da waren. D.h. bei der Aufstellung war die erste Reihe recht klein, dafür hatten wir weitere drei Reihen an White Belts. Wie schon erwähnt finde ich es klasse. So viele neue „Eindrücke“.

Nach dem Solo Aufwärmen sind wir zu Partnerübungen übergegangen. So macht das Aufwärmen Spaß. Ich weiß, ich weiß, Bahnen ziehen mit Hip Escape, Bear Crawl, Duck Walk, Rock-OversCrab Walk und Technical Stand-up sind super wichtig. Aber ich schreibe hier auch Spaß und nicht nur Effektivität.

Das Thema Lasso-Grip haben wir abgeschlossen, jedoch sind wir in der Ausgangsposition geblieben, um ein paar Guard Pass zu verteidigen. Nach einer Erklärung der 3 Verteidigungslinien, die mir echt nochmal mehr Input geliefert haben, ging es dann in die Übungen. Und da musste ich mir einen Rüffel abholen. Ja, ich habe völlig vergessen, dass die Übungen und die Drills auch BJJ sind. Und wenn man BJJ macht, dann mit allen Sinnen und auch allen Aspekten. Ich habe mit meinen Händen Pantomime gespielt anstatt ordentliche Griff an Sleves oder Ärmel zu haben. Und auch wenn das im ersten Moment peinlich ist, werde ich sicherlich in Zukunft das nicht mehr vergessen.

Das Sparring war wieder klasse und ich konnte mich auch wieder an meinen Gewichtsklassenpartner austoben. Es ist so herrlich sich daran zu erinnern, wie wir uns vor einem Jahr bewegt haben und wie wir uns jetzt gegenseitig in die Mangel nehmen.

Den Abschluss mit einer etwas heftigeren Art von Sally up Sally down, will ich lieber vergessen.

Oss!

 

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Porrada Geek! #71

FASCHING! 11.11.

Aber wen interessiert das schon, obwohl…. wir haben uns alle mit unseren Gis verkleidet und schwindelig gedreht (apropos verkleiden. Chewjitsu hat mal wieder ein Fun Rolling mit Verkleidung veröffentlicht). Trotzdem war es irgendwie ein magisches Datum, denn so viele neue Gesichter und so voll habe ich das Dojo noch nie erlebt. Das freut mich, mehr Input.

Aufwärmen und dann in den Drill mit dem Programm der letzten Male. D.h. Lasso Hook, runter und wieder hoch. Und das ganze wieder locker aus der Hüfte. Ich habe ja die Solo Übung vor dem Training versucht und hey! Ich bin diesmal näher an der Wand geblieben. Es sind nur kleine Schritte und Verbesserungen, aber sie passieren. Auch wenn es immer wieder Situationen gibt, die mir zu schaffen manchen, das sind wieder Punkte die mich aufbauen.

Mit der Einheit gestern haben wir den Lasso Hook abgeschlossen. Die letzte Übung war der Übergang in den Triangle. Das gefällt mir. Mit meinen langen Beinen ist es für mich im Augenblick einfacher mich außen um den Gegner zu platzieren wie „innen“. Und wieder konnte ich ein paar kleine Details mitnehmen. Mal sehen wie viel hängen bleibt bis wir vom Curriculum wieder zum Lasso Hook kommen.

Ich habe letzten Samstag ausfallen lassen, da ich einfach einen Tag mehr Ruhe gebraucht habe. Und so richtig ausgeruht bin ich nicht. Das habe ich beim Sparring nochmal gemerkt. Meine zweite Runde habe ich mit Professor absolviert. Oh ha, sind wir oft in die Ausgangsstellung zurückgegangen. Danach war ich mehr als bedient. Und zwar so, dass ich mitten in der nächsten Runde einen Sekundenschlaf gehabt habe. Zumindest hat sich meine Gegnerin so schnell bewegt, dass es von Außen wirklich so aussah, als ob ich eingeschlafen wäre. Trotzdem habe ich alle vier Runden durchgezogen.

Oss!

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Porrada Geek! #70

Heute mal kein Intro, da ich irgendwie eine Blockade habe. Deswegen auch einen Tag zu spät.

Das Aufwärmen war diesmal wieder mit Trainingspartner und ging auch gut über die Bühne.

Die Übung jedoch war grausam. Und witzigerweise hat Professor das auch vorhergesagt: „Die Übung gibt nen Eintrag ins Blog.“ =) Sie hat mich echt an meine Grenzen meiner Beweglichkeit gebracht. Aber er hat mir auch gleich eine Solo Trainingsübung an der Wand gezeigt, um in den Flow zu kommen. Das sind so die Momente, in der ich glücklich bin auf diese Schule, diesen Professor und natürlich diese Team gestoßen zu sein.

Zum Abschluss haben wir eine Übung gemacht, der ich das erste Mal bei Christian Bischoff begegnet bin. Da man als westlicher Mensch normalerweise die Malasana Position nicht sehr lange aushält, ist daraus ja die Sally up, Sally down Challenge geboren. Video wobei die Damen sich auf den Oberschenkeln abstützen. Diese Challenge kann ich nur jedem empfehlen. Wer natürlich wie wir die volle Packung haben möchte => Malasana 4 Minuten.

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🔥THE MALASANA🔥 – – ________________ If you don't already, I highly recommend that you start incorporating yoga into your weekly routine. Different yoga poses have different benefits, and they can all greatly contribute to your mental & physical health. ___________________ The Malasana is an awesome yoga pose that has an abundance of benefits, and I would definitely suggest that you try it at least once a day! ___________________ What's your favourite yoga pose? Comment down below! 👇 ________________ For more fitness & nutrition info: ⚡Follow @nutritionculture ⚡Follow @nutritionculture ⚡Follow @nutritionculture _________________________ #pose #yoga #yogapose #yogalove #yogalover #yogaforlife #stretch #stretching #mobility #recovery #health #yogaposes #yogatherapy #yogainspiration #fit #fitness #healthylifestyle #nutritionculture #malasana #yogafitness #wellness #strength #fitgirls #fitguys #fitfam #fitnessmotivation #benefits #muscle #didyouknow #inspiration _________________________

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Oss!

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Porrada Geek! #69

Sieben auf einen Streich. Oder besser gesagt, das siebte Mal ohne „Pause“ ins Training. Und ich spüre es immer mehr. Auch wenn ich jetzt schon 13 Monate regelmäßiges Bewegen auf dem Buckel habe, es treibt mich immer noch an meine Grenzen. Und es ist auch gut so, denn dann passiert Entwicklung.

Das Aufwärmen haben wir diesmal wieder als Partnerübungen gemacht. Eine Übung davon ging voll auf die Bauchmuskeln und ich bin zufrieden mit mir, wie ich es durchgehalten habe. So ganz untrainiert sind sie auch nicht. Die zweite Übung war das Ziehen der Lasso Guard vom letzten Mal. Als Auswärmübung ist sie fordernd für Jeden. Der Zieher mit dem Ziehen und Hüftbewegung und dem Sich-ziehen-Lasser da er die ganze Zeit runter und wieder hoch muss.

Als Übung ging es diesmal auf der Lasso Guard in den Lasso Sweep. Holy hatte ich da einen Blackout. Auch wenn ich unseren Professor genau beobachtete habe, als ich dann in der Guard lag, wusste ich nicht, was der nächste Schritt war. Interessanterweise habe ich viel zu kompliziert gedacht. Denn so kompliziert ist der Bewegungsablauf nicht. OK, er verlangt ein wenig Beweglichkeit und die Details haben es in sich. Ich war auf jeden Fall froh, wieder mit dem Blue Belt meiner Altersklasse trainieren zu dürfen.

Das Sparring war wieder herausfordernd. Sehr interessant ist es zu sehen, wie meine Gegner mit mir umgehen und wie ich antworte. Als Daumenregel kann ich fast aufstellen, dass je höher der Gurt, das gilt auch für die einzelnen Stripes, das „Spiel“ ruhiger und „weicher“ wird. Und wenn es mal „explodiert“, dann in einer Geschwindigkeit, die mich noch überfordert.

Oss!

 

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Porrada Geek! #68

Wie letzten Samstag bin ich früh aufgestanden, das Wichtigste erledigt und konnte mich so wieder für das Wettkampftraining freischaufeln. Jedoch stecken diese zwei Wochen ohne längere Pause in meinen Knochen und deswegen habe ich nur die erste Stunde mitgemacht. Ich erinnere mich an Anfang des Jahres, als ich mein Training auf zweimal die Woche ausgeweitet habe, das war die ersten Wochen auf sehr anstrengend.

Aufwärmen, Gripfighting, Takedowns und dann Takedown Pass zum warm werden. Ich will es ja nicht noch einmal erwähnen, aber die Intensität am Samstag ist größer und das liegt auch in der Luft. Und so war ich dann schon echt bedient. Die letzten 20 Minuten haben wir dann wieder Stationen gebildet und der Rest wechselt durch. Motto diesmal: Derjenige in der Station sollte aus einer nachteiligen Postion starten. Ich habe mich diesmal sehr oft für die Full Mount entschieden. Also sowohl im Vorteil wie auch im Nachteil. Ja, in der letzten Runde habe ich eine Station eingenommen. Und was soll ich sagen, so richtig gefallen hat mir das alles nicht. Und ich habe auch noch gravierende Schwächen bei mir gefunden, wenn der Gegner in die North-South-Postion wechselt. Ich komme mir vor, als ob ich wie ein toter Fisch dann nur rumliege.

Aber so ist das halt. Es ist ein langer Weg, auf dem man täglich etwas lernt.

Oss!

 

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Porrada Geek! #67

Heute wird das nur ein kurzer Beitrag, ganz nach dem Motto „don’t break the chain„.

Als Übung gab es den Lasso Hook aus der Full Guard heraus. Ich habe mich da nicht so leicht getan, denn durch meine noch unbewegliche Hüfte und meine langen Beine und meines etwas kleineren Trainingspartner, ist das nicht die Ideale Technik. Aber so schlecht habe ich es dann doch nicht hinbekommen.

Das Sparring war wieder gemischt und sehr anstrengend. Ich spüre es in den Knochen, dass ich letzten Samstag trainiert habe und damit weniger Pause hatte. Aber hey, da muss man durch wenn man die Grenzen seines Körpers erweitern will.

Und da ich heute weniger Text habe, verlinke ich mal ein paar mehr Bilder vom Training.

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