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Kategorie: Brazilian Jiu-Jitsu

Porrada Geek! #72

Diese Woche auf der Arbeit hat es vom Chaosfaktor echt in sich. Ich habe es normal ins Training geschafft, aber meine Birne ist gerade zu matschig um ein gelungenes Intro zu schreiben.

Das Dojo war wieder richtig gut gefüllt. Und das auch, obwohl nur die Hälfte aller unserer Blue Belts da waren. D.h. bei der Aufstellung war die erste Reihe recht klein, dafür hatten wir weitere drei Reihen an White Belts. Wie schon erwähnt finde ich es klasse. So viele neue „Eindrücke“.

Nach dem Solo Aufwärmen sind wir zu Partnerübungen übergegangen. So macht das Aufwärmen Spaß. Ich weiß, ich weiß, Bahnen ziehen mit Hip Escape, Bear Crawl, Duck Walk, Rock-OversCrab Walk und Technical Stand-up sind super wichtig. Aber ich schreibe hier auch Spaß und nicht nur Effektivität.

Das Thema Lasso-Grip haben wir abgeschlossen, jedoch sind wir in der Ausgangsposition geblieben, um ein paar Guard Pass zu verteidigen. Nach einer Erklärung der 3 Verteidigungslinien, die mir echt nochmal mehr Input geliefert haben, ging es dann in die Übungen. Und da musste ich mir einen Rüffel abholen. Ja, ich habe völlig vergessen, dass die Übungen und die Drills auch BJJ sind. Und wenn man BJJ macht, dann mit allen Sinnen und auch allen Aspekten. Ich habe mit meinen Händen Pantomime gespielt anstatt ordentliche Griff an Sleves oder Ärmel zu haben. Und auch wenn das im ersten Moment peinlich ist, werde ich sicherlich in Zukunft das nicht mehr vergessen.

Das Sparring war wieder klasse und ich konnte mich auch wieder an meinen Gewichtsklassenpartner austoben. Es ist so herrlich sich daran zu erinnern, wie wir uns vor einem Jahr bewegt haben und wie wir uns jetzt gegenseitig in die Mangel nehmen.

Den Abschluss mit einer etwas heftigeren Art von Sally up Sally down, will ich lieber vergessen.

Oss!

 

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Porrada Geek! #71

FASCHING! 11.11.

Aber wen interessiert das schon, obwohl…. wir haben uns alle mit unseren Gis verkleidet und schwindelig gedreht (apropos verkleiden. Chewjitsu hat mal wieder ein Fun Rolling mit Verkleidung veröffentlicht). Trotzdem war es irgendwie ein magisches Datum, denn so viele neue Gesichter und so voll habe ich das Dojo noch nie erlebt. Das freut mich, mehr Input.

Aufwärmen und dann in den Drill mit dem Programm der letzten Male. D.h. Lasso Hook, runter und wieder hoch. Und das ganze wieder locker aus der Hüfte. Ich habe ja die Solo Übung vor dem Training versucht und hey! Ich bin diesmal näher an der Wand geblieben. Es sind nur kleine Schritte und Verbesserungen, aber sie passieren. Auch wenn es immer wieder Situationen gibt, die mir zu schaffen manchen, das sind wieder Punkte die mich aufbauen.

Mit der Einheit gestern haben wir den Lasso Hook abgeschlossen. Die letzte Übung war der Übergang in den Triangle. Das gefällt mir. Mit meinen langen Beinen ist es für mich im Augenblick einfacher mich außen um den Gegner zu platzieren wie „innen“. Und wieder konnte ich ein paar kleine Details mitnehmen. Mal sehen wie viel hängen bleibt bis wir vom Curriculum wieder zum Lasso Hook kommen.

Ich habe letzten Samstag ausfallen lassen, da ich einfach einen Tag mehr Ruhe gebraucht habe. Und so richtig ausgeruht bin ich nicht. Das habe ich beim Sparring nochmal gemerkt. Meine zweite Runde habe ich mit Professor absolviert. Oh ha, sind wir oft in die Ausgangsstellung zurückgegangen. Danach war ich mehr als bedient. Und zwar so, dass ich mitten in der nächsten Runde einen Sekundenschlaf gehabt habe. Zumindest hat sich meine Gegnerin so schnell bewegt, dass es von Außen wirklich so aussah, als ob ich eingeschlafen wäre. Trotzdem habe ich alle vier Runden durchgezogen.

Oss!

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Porrada Geek! #70

Heute mal kein Intro, da ich irgendwie eine Blockade habe. Deswegen auch einen Tag zu spät.

Das Aufwärmen war diesmal wieder mit Trainingspartner und ging auch gut über die Bühne.

Die Übung jedoch war grausam. Und witzigerweise hat Professor das auch vorhergesagt: „Die Übung gibt nen Eintrag ins Blog.“ =) Sie hat mich echt an meine Grenzen meiner Beweglichkeit gebracht. Aber er hat mir auch gleich eine Solo Trainingsübung an der Wand gezeigt, um in den Flow zu kommen. Das sind so die Momente, in der ich glücklich bin auf diese Schule, diesen Professor und natürlich diese Team gestoßen zu sein.

Zum Abschluss haben wir eine Übung gemacht, der ich das erste Mal bei Christian Bischoff begegnet bin. Da man als westlicher Mensch normalerweise die Malasana Position nicht sehr lange aushält, ist daraus ja die Sally up, Sally down Challenge geboren. Video wobei die Damen sich auf den Oberschenkeln abstützen. Diese Challenge kann ich nur jedem empfehlen. Wer natürlich wie wir die volle Packung haben möchte => Malasana 4 Minuten.

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🔥THE MALASANA🔥 – – ________________ If you don't already, I highly recommend that you start incorporating yoga into your weekly routine. Different yoga poses have different benefits, and they can all greatly contribute to your mental & physical health. ___________________ The Malasana is an awesome yoga pose that has an abundance of benefits, and I would definitely suggest that you try it at least once a day! ___________________ What's your favourite yoga pose? Comment down below! 👇 ________________ For more fitness & nutrition info: ⚡Follow @nutritionculture ⚡Follow @nutritionculture ⚡Follow @nutritionculture _________________________ #pose #yoga #yogapose #yogalove #yogalover #yogaforlife #stretch #stretching #mobility #recovery #health #yogaposes #yogatherapy #yogainspiration #fit #fitness #healthylifestyle #nutritionculture #malasana #yogafitness #wellness #strength #fitgirls #fitguys #fitfam #fitnessmotivation #benefits #muscle #didyouknow #inspiration _________________________

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Oss!

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Porrada Geek! #69

Sieben auf einen Streich. Oder besser gesagt, das siebte Mal ohne „Pause“ ins Training. Und ich spüre es immer mehr. Auch wenn ich jetzt schon 13 Monate regelmäßiges Bewegen auf dem Buckel habe, es treibt mich immer noch an meine Grenzen. Und es ist auch gut so, denn dann passiert Entwicklung.

Das Aufwärmen haben wir diesmal wieder als Partnerübungen gemacht. Eine Übung davon ging voll auf die Bauchmuskeln und ich bin zufrieden mit mir, wie ich es durchgehalten habe. So ganz untrainiert sind sie auch nicht. Die zweite Übung war das Ziehen der Lasso Guard vom letzten Mal. Als Auswärmübung ist sie fordernd für Jeden. Der Zieher mit dem Ziehen und Hüftbewegung und dem Sich-ziehen-Lasser da er die ganze Zeit runter und wieder hoch muss.

Als Übung ging es diesmal auf der Lasso Guard in den Lasso Sweep. Holy hatte ich da einen Blackout. Auch wenn ich unseren Professor genau beobachtete habe, als ich dann in der Guard lag, wusste ich nicht, was der nächste Schritt war. Interessanterweise habe ich viel zu kompliziert gedacht. Denn so kompliziert ist der Bewegungsablauf nicht. OK, er verlangt ein wenig Beweglichkeit und die Details haben es in sich. Ich war auf jeden Fall froh, wieder mit dem Blue Belt meiner Altersklasse trainieren zu dürfen.

Das Sparring war wieder herausfordernd. Sehr interessant ist es zu sehen, wie meine Gegner mit mir umgehen und wie ich antworte. Als Daumenregel kann ich fast aufstellen, dass je höher der Gurt, das gilt auch für die einzelnen Stripes, das „Spiel“ ruhiger und „weicher“ wird. Und wenn es mal „explodiert“, dann in einer Geschwindigkeit, die mich noch überfordert.

Oss!

 

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Porrada Geek! #68

Wie letzten Samstag bin ich früh aufgestanden, das Wichtigste erledigt und konnte mich so wieder für das Wettkampftraining freischaufeln. Jedoch stecken diese zwei Wochen ohne längere Pause in meinen Knochen und deswegen habe ich nur die erste Stunde mitgemacht. Ich erinnere mich an Anfang des Jahres, als ich mein Training auf zweimal die Woche ausgeweitet habe, das war die ersten Wochen auf sehr anstrengend.

Aufwärmen, Gripfighting, Takedowns und dann Takedown Pass zum warm werden. Ich will es ja nicht noch einmal erwähnen, aber die Intensität am Samstag ist größer und das liegt auch in der Luft. Und so war ich dann schon echt bedient. Die letzten 20 Minuten haben wir dann wieder Stationen gebildet und der Rest wechselt durch. Motto diesmal: Derjenige in der Station sollte aus einer nachteiligen Postion starten. Ich habe mich diesmal sehr oft für die Full Mount entschieden. Also sowohl im Vorteil wie auch im Nachteil. Ja, in der letzten Runde habe ich eine Station eingenommen. Und was soll ich sagen, so richtig gefallen hat mir das alles nicht. Und ich habe auch noch gravierende Schwächen bei mir gefunden, wenn der Gegner in die North-South-Postion wechselt. Ich komme mir vor, als ob ich wie ein toter Fisch dann nur rumliege.

Aber so ist das halt. Es ist ein langer Weg, auf dem man täglich etwas lernt.

Oss!

 

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Porrada Geek! #67

Heute wird das nur ein kurzer Beitrag, ganz nach dem Motto „don’t break the chain„.

Als Übung gab es den Lasso Hook aus der Full Guard heraus. Ich habe mich da nicht so leicht getan, denn durch meine noch unbewegliche Hüfte und meine langen Beine und meines etwas kleineren Trainingspartner, ist das nicht die Ideale Technik. Aber so schlecht habe ich es dann doch nicht hinbekommen.

Das Sparring war wieder gemischt und sehr anstrengend. Ich spüre es in den Knochen, dass ich letzten Samstag trainiert habe und damit weniger Pause hatte. Aber hey, da muss man durch wenn man die Grenzen seines Körpers erweitern will.

Und da ich heute weniger Text habe, verlinke ich mal ein paar mehr Bilder vom Training.

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Porrada Geek! #66

Gestern war wieder so ein Tag, den ich gerne übersprungen hätte. Im Geschäft nur Chaos und beim Jung ins Training bringen wurde ich auch noch geblitzt. Und das passiert mir nur alle Schaltjahre. Aber genau das sind dann die Gründe nicht das Training ausfallen zu lassen. Die kleine Flucht aus dem Alltag.

Nach dem Aufwärmen und den Drill Übungen, diesmal wieder Selbstverteidigung, wie schon erwähnt meine Lieblingsrichtung im BJJ, ging es weiter mit dem Over Hook. Wenn man Übungen immer wiederholt, dann bringt das schon Einiges. Ich hatte diesmal viel weniger Probleme meine Beine in die richtige Position zu bringen. Jedoch bei den Submissions habe ich immer noch nicht den Dreh raus. In den letzten Trainingseinheiten war es der Choke. Diesmal war es ein Lock der Armes. Ich habe es einfach nicht hinbekommen, den Arm des Gegners in die richtige Position zu drehen damit mein Hebel eine Wirkung hat. Wobei ich auch das dumpfe Gefühl habe, das er den Arm gedreht hat und ich dann eigentlich in einen Omoplata wechseln sollte. Denn andere Position, andere Antwort.

Das ist auch ein Thema, dass mich schon länger beschäftigt. In den Übungen macht der Traininspartner eigentlich immer mit. In den Sparring Runden ist das nicht der Fall. Deswegen habe ich auch Schwierigkeiten meine Technik anzusetzen. Und das wiederum macht mir zu denken, ob die gelernten Techniken „on da streez“ funktionieren. Wobei auf der anderen Seite ich im Training mit BJJ Kenner und Könner sparre und in normalen Leben man eher auf Kampf-unerfahrene Personen trifft. Das werde ich jedoch und damit zum Glück vielleicht nie erfahren.

Oss!

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Porrada Geek! #65

Nach langer Zeit konnte ich mal wieder an einem Samstagstraining teilnehmen. Meine Frau war auf einem Qi Gong Seminar und durch mein frühes Aufstehen konnte ich alle Pflichtaufgaben bis um 11 Uhr erledigen. Also ab ins Training.

Nach dem Aufwärmen ging es dann gleich mit Grip Fighting los. Danach zwei Take Down Übungen. Einmal herunterziehen und mit dem Fuß den Standfuß des Gegners blockieren. Das ist der Collar-Drag Takedown, der auch gern Faceplant genannt wird. Und dann, sollte man den Fuß verpassen, den Übergang in den Single Leg Takedown. Im letzten Samstagstrainingspost habe ich auch vom Grip Fighting und meinem Muskelkater in den Händen geschrieben, das ist heute nicht viel anders.

Aber es ist nicht nur in den Händen. Meine Schultern, Trizeps, Waden und auch Schienbeine (ich wusste gar nicht, dass es dort auch geht) sind betroffen. Ich bin immer noch erstaunt, wie viel höher die Intensität beim Samstagstraining ist. Und den allgemeinen Stimmen zu folgen, ist diese bei den Wettkämpfen noch höher.

Das Sparring war klasse. Auch wenn ich immer noch zu viel Nachdenke und immer wieder ins Stocken komme und nach 3 bis 4 Runden konditionell so kaputt bin, dass eh kaum noch etwas klappt. Doch hat mich ein Blue Belt eine Abfolge von Triangle zur Armbar bis zur Omoplata durchführen lassen. Das hat mich aufgebaut. Kein entsetztes „WAS MACHE ICH JETZT!“ im Kopf. Und einmal konnte ich auch in den Rücken kommen, meine Hooks ansetzen und ein Rear Naked Choke ansetzen. Leider war dieser nicht sauber und ich habe es nicht zum Tap geschafft.

Apropos Rear Naked Choke. Diese Submission hat mich dann noch den kompletten Samstag verfolgt. Zwei Kämpfe der UFC Fight Night 162 in Singapur wurden so beendet eines davon der Main Fight Maia vs. Askren. Und beim Surfen wurde mir diese alte Video gezeigt. Wie schon geschrieben sah mein Choke nicht so aus. =)

Put to sleep after school fight from r/fightporn

Oss!

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Porrada Geek! #64

Als ich vorgestern meinen Post geschrieben und online gestellt habe, konntet Ihr sicherlich den leichten Frust, den ich in mir hatte, spüren. Das Training am Montag war gut, jedoch das Sparring hat stark an meinen Nerven gezerrt. Ich habe wären den Runden gefühlt nur auf die Mütze bekommen. Ja, drei Runden habe ich gegen zwei Blue Bule Belts und gegen eine höheren White Belt durchgeführt. Und das ich da nicht glänze, akzeptiere ich ja noch. Aber die restlichen zwei Runden waren gegen zwei Neue. D.h. mit einem Jahr mehr an Erfahrung hatte ich schon die Erwartung nicht ganz so ungeschickt zu sein. Das hat mich echt mitgenommen.

Gestern habe ich dann das Training genutzt, um mir einen der Zwei als Trainingspartner zu schnappen. Er ist auch in der gleichen Größe, jedoch muskulöser/massiger. Die Übungen waren OK und wir konnten gut dem Stoff folgen. Es ging weiter mit dem Over Hook und was man machen muss, wenn die Bewegungsfolge von Montag unterbrochen/gestört wird. Mein Choke hat auch diesmal nicht geklappt, irgendwie bekomme ich das nicht hin. Und als es dann in die Submission ging, klappte alles gut und am Ende habe ich den Arm meines Partners „herausgenommen“ um seine verletzte Schulter nicht zu gefährden. Das wurde nicht erfreulich aufgenommen. „Du machst Dir die Technik kaputt. Den Druck auf die Schulter musst Du über die Hüfte dosieren und nicht indem Du die Technik versaust.“ Selbst mit dem Versuch zu erklären, dass ich es nur für meinen Trainingspartner machen, konnte ich mich nicht freikaufen. Und da ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Ich habe noch eine Baustelle, an der ich arbeiten muss. Und das ist nicht physisch, sondern eher psychisch. Denn ohne meinem Trainingspartner zu Nahe zu treten, seine Technik ist wie erwartet auf dem Niveau eines Starters. Aber er hat Masse, er hat Kampf-/Sparringerfahrung und das wichtigste er hat den Kampfgeist. Deswegen fällt mir das auch so schwer gegen Ihn zu kämpfen. Und es ist bei mir im Unterbewusstsein so verankert, das sogar in der sicheren Umgebung der Übungen ich immer noch aufpasse. Ich habe eine neue Aufgabe.

Oss!

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Porrada Geek! #63

Unglaublich, aber wahr. Ich habe es mal wieder ins Training geschafft. Nachdem ich mir am vergangenen Wochenende beim heroischen Keller aufräumen den Schultermuskel gezerrt habe, dieser versteift den Schulternerv zerdrückt hat, war das Training gelaufen. Eigentlich war fast alles gelaufen. Nun gut, Vergangenheit, weiter geht es.
Nach einem kurzen Aufwärmen ging es wieder in die Closed Guard. Diesmal war der Over Hook mit nachfolgendem Choke dran. Und es war auch die einzige Übung, die wir trainiert haben. Hat mir gut gefallen, denn man konnte sich darauf konzentrieren. Und mit meinen langen Füßen war es auch eine Herausforderung zum Üben.
Und dann ging es schon ins Sparring. Vor langer Zeit habe ich mal geschrieben, dass ich eine leichte Idee bekommen, wie alles zusammenhängt. Irgendwie kann ich das nicht mehr behaupten. Kennt Ihr den Hype-Zyklus, mit dem neue Technologien bewertete werden?

Gartner Hype Zyklus

Genau so komme ich mir vor, schön im tiefen Tal der Enttäuschung. Aber das ist auch gut so, denn jetzt geht es bergauf meinem Ziel entgegen.

Oss!

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