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Kategorie: Brazilian Jiu-Jitsu

#Projekt55 #002

Corona hält die Welt im Griff und auch Deutschland. Seit letzten Freitag sind Sportstudios geschlossen und da mein Vollkontakt Sport nahezu prädestiniert ist, ansteckende Krankheiten zu übertragen, hat mein Professor schweren Herzens den Betrieb eingestellt. Noch kann niemand Beantworten wie lange dieser Zustand andauern wird. Trotzdem machen wir, oder besser gesagt, unser Professor das Beste draus. Jeden Tag wird eine neue Fitness Challenge in die Gruppe gepostet und Viele machen mit.

Ich bin bis jetzt nicht dabei. Seit Montag bin ich im Home-Office und das schlaucht irgendwie mehr als das tägliche ins Büro gehen. Und so finde ich gerade nicht die Motivation mit aufzuraffen. Aber ich weiß auch, dass es gerade nur eine Phase ist und ich wohl in ein paar Tage einsteigen werde.

Und so gibt es nicht viel zu berichten. Hoffen wir, dass alles gut verläuft und bald der Normalzustand wiederhergestellt ist.

Passt auf euch auf. Bleibt gesund.

Oss!

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Porrada Geek! #91

Ich habe es diese Woche endlich mal wieder zweimal in Training geschafft. Und es war auch gut so. Denn ich merke wie meine Kondition nicht mehr auf dem Stand von vor ein paar Wochen war.
Und so bringt mich das Aufwärmen auch an meine Grenzen, auch wenn ich alle Übungen, bis auf die Mountain Climberdie sind mein Tod, recht gut mitmachen kann. Ich weiß noch wie ich am Anfang bei der Geschwindigkeit überhaupt nicht mitgekommen bin.

Als Übungen gab es wieder Submissions aus dem North South Pass. Die Erste war wieder der Kimura. Diesmal jedoch nicht wie am Montag. Diesmal sind wir davon ausgegangen, dass der Gegner einen Griff an den Kimono macht, um den Kimura zu verteidigen. Deswegen war es mit einem Losreißen verbunden und dann den Arm hinter dem Rücken des Gegners zubringen. Die zweite Submission war der Armbar. Davon ausgehend, dass der Gegner höher an seinen Kimono greift und damit den Kimura Finish unmöglich macht, wechselt man aus der North South Position mit einem gekonnten Beinschwung nach vorne in eine Sitzposition auf dem Gesicht des Gegners. Dann wird das andere Bein nach vorne gebracht und man kann sich gemütlich um den Griff kümmern. Diesen lösen und den Arm in die Kesa Gatame strecken. Wie immer eine einfache Bewegung, wenn man zuschaut, jedoch wenn man selbst am Zug ist…. Es hat jedoch ganz gut geklappt.

Das Sparring fing ganz gut an. Doch in meiner zweiten Runde hat mein Gegner eine Armbar ansetzen wollen und ich habe verteidigt, dabei hab ich mit dem „nicht gefangenen“ Arm jedoch ein so ruckartige Bewegung gemacht, dass ich mir vermutlich ne Zerrung eingefangen habe. Und so habe ich ne Zwangspause einlegen müssen. Aber ich hatte so Bock weiterzumachen, dass ich mich wieder angestellt habe. Und so habe ich mithilfe meiner Trainingspartner, die dann auch auf mich geachtete haben, doch noch 3 gemächliche Runden kämpfen. Das ist es was ein gutes Team ausmacht.

Oss!

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Porrada Geek! #90

Montag und es ist nichts dazwischen gekommen. Ich war im Training.

Nach dem Soloaufwärmen ging es wieder mit Partneraufwärmübungen weiter. Und die hatten es in sich. Oder ich habe echt abgebaut in den letzten so unregelmäßigen Trainings. Wobei …. wenn ich mich an meine Trainingskollegen erinnere, die haben auch einen sehr zerstörten Eindruck gemacht. Und ich kann es wenigstens auf mein Alter schieben. Der letzte Drill war der Knee Cut Pass. Bei diesem habe ich gemerkt, dass Eleganz nicht gerade meine Stärke ist. Oder es liegt mehr an meiner unbeweglichen Hüfte. Auch hier gibt es viel zu verbessern. Achtung Kalenderspruch: „BJJ is a journey„.

Die Übungen waren diesmal die North South Transition. Das ist ja mein Nemesis. Ich weiß nicht wie oft im Sparring meine Gegner mich mit dieser Transition komplett „überrollt“ haben. Mir wäre es lieber gewesen die Verteidigung als die Transition zu lernen, aber man muss ja beides können. Sie ist einfacher als ich dachte. Klar, es gibt wie immer tausend Details, auf die man achten muss, jedoch viel sie mir nicht so schwer und mein Trainingspartner hat mir „guten Druck“ bestätigt. Als zweite Übung war während der North South, bei „richtiger“ Armstellung des Gegners, den Kimura anzusetzen. Das ist eh einer meiner Lieblingsgriffe, die ich jedoch nie im Sparring einsetzen kann.

Apropos Sparring. Wir waren etwas weniger und deswegen wurden nur 3 Stationen gemacht. Das hatte wiederum den Vorteil, dass die Pausen ein wenig länger waren. Und die habe ich gestern wirklich gebraucht. Mit meiner Leistung im Sparring war ich wieder zufrieden. Langsam baue ich den Kampfgeist auf. Das ist immer noch ein Punkt, an dem ich stark arbeiten muss.

Oss!

 

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Porrada Geek! #89

Und wieder sind ein paar Termine ausgefallen. Ich habe privat gerade eine unangenehme Situation, die mich öfter als mir lieb ist, ins Krankenhaus fahren lässt. Und am Montag habe ich mein Weihnachtsgeschenk einlösen dürfen. Als bin ich erst wieder am Mittwoch ins Training gegangen. Und deswegen erscheint der Post auch erst heute am Samstag.

Interessant ist, wie fremd es sich gerade anfühlt ins Training zu gehen. Die langen Pausen haben echt eine komische Auswirkung auf mich. Aber das scheint nur in meinem Kopf zu sein. Als es nach dem Soloaufwärmen losging, war ich zumindest körperlich da. Und geistig etwas langsamer aber auch im Training. Als Aufwärmübungen hatten wir wieder verschiedene Variationen des Toreando Pass. Das ist echt anstrengend immer in der Malasana Position zu verbringen.

In den Tagen, in denen ich gefehlt habe, wurde weiter an der Side Control gearbeitet. Das nervt mich, denn da habe ich echt noch Nachholbedarf wie ich weitermachen kann. Aber zwei neue Übungen konnte ich noch üben. Nachdem man von der Hüftkontrolle in die, ich nenne sie mal die French Bulldog Position da ich den richtigen Namen nicht kenne und mein Lennox immer in dieser Position ist, gewechselt ist.

Haben wir gelernt mit dem Lapel des Gegners und des Eigenen zu arbeiten. Zuerst den Cross Face besser zu kontrollieren und dann mit dem Eigenen in den Choke zu gehen. Die Zweite Übung war mit dem Lapel des Gegner seinen Arm zu immobilisieren, um dann mit dem Eigenen in den Baseball Choke durchzuführen.

Das Sparring war wie immer ein Höhepunkt. Es ist auch interessant zu sehen, wie ich diesen Teil des Trainings immer mehr zu lieben gelernt habe. Und wie ich mich auch immer mehr „zwinge“ keine Pause einzulegen. Und hey, die Trainingspausen haben vielleicht doch etwas gebracht. Denn ich konnte an einer Stelle mit Ruhe aus der Side Control in die Full Mount Position wechseln und habe damit die Station erobert. Ich glaube, das war sogar das erste Mal.

Oss!

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Porrada Geek! #88

Schnapszahl! Und das am Rosenmontag. Und das hat man gemerkt. Während letzten Mittwoch die Bude voll war, war diesmal die Gruppe überschaubar. Als ich am Mittwoch meine weißen Gi anhatte und im Vergleich meinen weißen Gürtel, habe ich beschlossen, diesem mal wieder in die Wäsche zu packen. Und wie es kommen sollte, haben ich Ihn natürlich auch vergessen. Das war dann auch gleich der nächste Rüffel und die Drohung, dass ich ein rosa Gürtel beim nächsten Vergessen tragen „darf“. Die neue Lokation macht mich irgendwie kirre. Rashguard vergessen, Gürtel vergessen, ein Wechselshirt und auch mal meine Jacke. Das ist mir vorher noch nie passiert.

Nach dem Soloaufwärmen ging es über zum Drill. Diesmal war der Toreando Pass der Drill. Und nicht nur, dass ich mich an den Namen wieder erinnert habe, auch die Ausführung fand ich gelungen. Wobei das Runtergehen auf die von der Hüfte entfernten Schulter, noch eleganter durchgeführt werden könnte.

Thema war die Side Control. Sehr detailreich und da wir so wenige waren, hatten wir auch viel Zeit alle gezeigten Details zu üben. Auch hier ist es wieder sehr interessant wie kleine Änderungen in manchen Winkeln und Stellungen der Füsse und Hände gleich etwas mehr bewirken.

Und weil wir so wenige waren, war dafür das Sparring herausfordernder. Diesmal nur mit 3 Stationen und trotzdem war die Frequenz in der man an der Reihe war höher als sonst. Das ging echt auf die Pumpe aber hat wie immer super Spaß gemacht. Ein gelungenes Training trotz vergessenen Gürtel.

PS: Das Erschleichen eines blauen Ersatzgürtel hat leider nicht funktioniert. Obwohl einer unsere Blue Belts einen Zweiten dabei hatte wollte er ihn nicht rausrücken. Das merke ich mir! =)

Oss!

 

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Porrada Geek! #87

Der Post kommt mit Verspätung, aber ich habe das Mittwochs Training nicht ausfallen lassen. Ich muss wieder mehr Konsistenz rein bekommen. Und dann kann ich auch das 3 mal die Woche wieder aufnehmen. Diesmal war die Stunde wieder proppenvoll. Es ist echt schön zu sehen wie die Familie immer größer wird.

Diesmal wurden wir in Gruppen von 3 Personen eingeteilt, um die Drills und die Übungen zu machen. Auch ein sehr interessantes Konzept. Denn in der „Wartezeit“ hat man die Chance das Geschehen von Nahem zu beobachten. Natürlich ist das technisch nicht so sauber, wie wenn es der Professor zeigt, aber es zeigt doch ein paar mehr Detail, wie wenn man aus einer Entfernung auf die Übungen schaut.

Weiter ging es mit dem Juji Gatame (Armbar). Diesmal aus der Knee on Belly Position jedoch den Near Arm und nicht wie am Montag den Entfernten. Doch bevor man dahin kam, musste man die Beine passieren. Leider habe ich die Korrekte Ausführung des Pass nicht gekannt, denn das war während meiner Abwesenheit. Und vom letzten Mal, als ich es gemacht habe, konnte ich mich nicht an die Details und korrekte Ausführung erinnern. Also gab es ein Rüffel und eine kurze Einweisung des Professors. Nach einer kurzen Recherche auf YouTube habe ich ihn als Toreando Pass identifiziert. Beim nächsten Mal sitzt er dann besser. Die restliche Übung war ein wenig komplex, da man an einer Stelle das Bein mit Schwung nach „vorne“ werfen muss, um den Kopf des Gegners zu blockieren und erst dann kann man sich mit dem Arm aufstützen. Das ist mit meiner etwas unbeweglichen Hüfte nicht die einfachste Übung für mich. Jedoch war ich trotzdem zufrieden mit meinen Leistungen.

Das Sparring war sehr gut und auspowernd. Ich habe immer noch, für meinen Geschmack, zu viele Schwächen. Wieder konnte ich keine Station für mich erobern. Jedoch habe ich es auch Einigen nicht so einfach gemacht. Aber solange ich da nicht einen grünen Zweig sehe, denke ich nicht, dass ich an einem Wettbewerb teilnehmen werde.

Oss!

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Porrada Geek! #86

MONTAG! Ich habe das Training gebraucht. Ich musste Wut ablassen. Und es hat auch gut geklappt.

Nach dem Solo Aufwärmen ging es wieder in die Partneraufwärmübungen. Wieder habe ich mir einen Gewichtsklassenpartner ausgesucht. Das war ein Fehler. =) Denn der Drill war 2 Minuten von der Side Control in Knee on Belly dann Windshield Wiper ins Knee on Belly auf die andere Seite und runter in die Side Control und dann wieder zurück. Mit dem Knee on Belly habe ich eh eine Hassliebe. Vielleicht könnt Ihr fleißigen Leser Euch an meinen ersten Samstag erinnern, das war ein Knee on Belly. Dann zwei Minuten das Gewicht meines Kollegen aushalten war auch heftig, und er weiß wie er sein Gewicht einsetzten kann. Meine eigene 2 Minuten haben mich dann gut platt gemacht.

Thema diesmal Juji Gatame aus der Knee on Belly Position. Oder wie das normale Volk es nennt: Armbar. Endlich mal wieder. Es ist eigentlich die erste Submission, die man im BJJ lernt, und ich habe sie auch So oft gemacht und trotzdem gelingt sie mir nie im Sparring. Also weiter üben. Das hat auch gut geklappt. Ich konnte ein paar Details mehr Detail lernen. Von dem Beine zusammenbeißen bis zu den richtigen Fußstellungen. Ich bin mit mir zufrieden.

Das Sparring war klasse. Ich konnte dann noch den Rest meiner Energie rauspowern. Bei jedem Zweikampf durfte der Gewinner bleiben. Auch wenn ich es nicht geschafft habe, mal eine Runde drin zu bleiben, konnte ich ein paar gute Runden durchziehen. Ich bin immer noch zu hektisch und manchmal einfach zu langsam. Ich schiebe das jetzt einfach mal auf den Altersunterschied zwischen mir und meinen Trainingspartner.

Oss!

 

 

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Porrada Geek! #85

Was soll ich euch nur sagen. Schmach und Schande über mich. Nicht nur, dass ich in letzter Zeit den Blog sträflich vernachlässigt habe. Das resultiert daraus, dass ich auch nicht im Training war. Gründe gibt es viele, von Geschäftsreisen bis zu mentalen Hürden hinzugehen. Das Leben prüft mich gerade. Und das auch noch rund um meinen Geburtstag. 46. Damit ist 1/10 der Stecke meines #Projekt55 rum. Wenn es mit meinem Trainingspensum jedoch nicht besser wird, dann sehe ich jetzt schon schwarz für das Ziel. Aber nicht im Sinne der Gürtelfarbe.

Nach dem Solo Aufwärmen ging es in die Aufwärm und Drill Übungen. Ich habe mir dann gleich einen Blue Belt in meiner Gewichtsklasse geschnappt. Was ich anfangs für eine gute Idee gehalten habe, stellte sich sich als zusätzliche Herausforderung raus. Man wächst ja an seinen Aufgaben.

Das Thema war der Double Under Guard Pass. Das ist eine interessante Technik. Und was mich noch mehr verwundert, ich habe diese noch nie mitbekommen. Im Grunde hebt man die Hüfte des Gegners in die Höhe, damit er den Kontakt zum Boden verliert. Das passiert nachdem man die Closed Guard geöffnet hat. Man „fährt“ einfach mit den Armen unter seine Beine und hebt diese hoch. Aber nicht mit den Armen, sondern durch die tiefe Haltung und den Vorwärtsdruck hebt sich die Hüfte und die Beine, oder nur Eines, „landen“ auf der eigene Schulter. Denn das reine Hochheben der Beine ist schier nicht machbar oder kostete richtig viel Kraft. Besonders wenn man gegen meine Gewichtsklasse kämpft. Der Gegner ist dann auch auf seinen Schultern und damit sehr eingeschränkt in seinen Optionen.

Beim Sparring war dann mal wieder das Umsetzen der gelernten Technik an der Reihe. Und ich muss zugeben, dass ich schon am Öffnen der Guard meine Schwierigkeiten habe. Es war wohl die lange Auszeit, die mich echt zurückgestoßen hat. Ich muss Einiges wieder aufholen.

Oss!

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Porrada Geek! #84

Das Jahr ist was mein Jiu-Jitsu betrifft nicht sehr gut gestartet. Ich werde gerade mental herausgefordert, dass ich es einfach nicht schaffe einen klaren Kopf fürs BJJ zu bekommen. Und das wiederum drückt meine Motivation Richtung Nullpunkt. Womit natürlich nicht der Zustand im Fight Club gemeint ist.

Und so kommt es, das ich auch diese Woche nur am Montag im Training war. Auch obwohl ich mir fest vorgenommen habe, wegen des verpassten Mittwoch (ihr erinnert euch noch an dem Zustand meines Hundes), am Samstag zu gehen.

Mir fällte es auch gerade schwer das Programm vom Montag aus meinem Gedächtnis abzurufen. Das Aufwärmen war sehr interessant. Wir haben nach den obligatorischen Übungen den Hip Escape geübt. Unser Professor ist nicht so zufrieden wie wir unsere Hüfte bewegen. =) Und er hat recht. So richtig elegant sah das bei Keinem aus. Und ich nehme mich da überhaupt nicht heraus.

Das Kapitel „Öffnen der Closed Guard“ ist abgeschlossen und es ging weiter mit den Passes die nach dem Öffnen durchgeführt werden. Und hier erinnere ich mich nur an einen Pass. Und als ich den sauber ausgeführt habe, habe ich natürlich meine Beine vergessen. Zu meinem Glück war mein Trainingspartner auch so beschäftigt, dass er es nicht ausgenutzt hat.

Das Sparring war wieder sehr cool. Es läuft immer besser. Ich bin zufrieden mit mir. Und irgendwie ist das ein perfekter Hirnabschalter.

Oss!

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Porrada Geek! #83

Wie schon im letzten Post angekündigt, kommt auch dieser Post ein wenig zu spät. Ich wollte keine zwei Post an einem Tag raushauen.

Der Montag war mal wieder ein typischer Montag. Ich kam nach Hause und meinem Hund Lennox ging es nicht gut. Wir waren kurz davor aus Sorge in die Notfall Klinik zu fahren. Das wäre aber übertrieben gewesen. Also zurück zur Normalität und ab ins Training. Aber wie schon erwartet, war ich erstens nicht komplett mit dem Kopf bei der Sache und zweitens habe ich auch beim Packen mein Rashguard vergessen. Und das war noch ein Punkt weniger auf meiner Konzentrationsskala.

Auf dem Programm stand immer noch Escape aus der Closed Guard. Deswegen warnen die Aufwärmübungen und der Drill auch schön mit Kniebeugen, während der Gegner die Beine um die Hüften gelegt hat. So kann man auch seine Beine und Rumpfmuskulatur stärken.

Als Übung haben wir zwei weitere Möglichkeiten bekommen die Guard zu öffnen. Einmal das Aufstehen und damit Druck aufzubauen. Die andere Möglichkeit war die Hüfte wieder am Boden zu blockieren und in der Postura weiter nach „hinten“ zu „gehen“. Das öffnet zwar die Guard manchmal nicht sofort, aber es baut Druck auf und selbst ist man in einer eher ruhenden Position. Mit der Zeit werden die Beine sich öffnen, da der Druck zu lange aufrecht bleibt.

Das Sparring startet diesmal natürlich in der Closed Guard. Diesmal wieder mit festen Stationen und nicht im Wechsel wie letzten Montag. Es war sehr gut. Ich bin zufrieden mit meiner Leistung. Auch wenn ich zwischendurch eine kurze Pause einlegen musste, da ich komplett kaputt war. Mir sind ein paar echt gute Bewegungen gelungen. Ich bin immer noch überzeugt, dass das an dem Open Mat Training vom Samstag lag.

Oss!

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