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Massimo Castell Beiträge

Porrada Geek! #85

Was soll ich euch nur sagen. Schmach und Schande über mich. Nicht nur, dass ich in letzter Zeit den Blog sträflich vernachlässigt habe. Das resultiert daraus, dass ich auch nicht im Training war. Gründe gibt es viele, von Geschäftsreisen bis zu mentalen Hürden hinzugehen. Das Leben prüft mich gerade. Und das auch noch rund um meinen Geburtstag. 46. Damit ist 1/10 der Stecke meines #Projekt55 rum. Wenn es mit meinem Trainingspensum jedoch nicht besser wird, dann sehe ich jetzt schon schwarz für das Ziel. Aber nicht im Sinne der Gürtelfarbe.

Nach dem Solo Aufwärmen ging es in die Aufwärm und Drill Übungen. Ich habe mir dann gleich einen Blue Belt in meiner Gewichtsklasse geschnappt. Was ich anfangs für eine gute Idee gehalten habe, stellte sich sich als zusätzliche Herausforderung raus. Man wächst ja an seinen Aufgaben.

Das Thema war der Double Under Guard Pass. Das ist eine interessante Technik. Und was mich noch mehr verwundert, ich habe diese noch nie mitbekommen. Im Grunde hebt man die Hüfte des Gegners in die Höhe, damit er den Kontakt zum Boden verliert. Das passiert nachdem man die Closed Guard geöffnet hat. Man „fährt“ einfach mit den Armen unter seine Beine und hebt diese hoch. Aber nicht mit den Armen, sondern durch die tiefe Haltung und den Vorwärtsdruck hebt sich die Hüfte und die Beine, oder nur Eines, „landen“ auf der eigene Schulter. Denn das reine Hochheben der Beine ist schier nicht machbar oder kostete richtig viel Kraft. Besonders wenn man gegen meine Gewichtsklasse kämpft. Der Gegner ist dann auch auf seinen Schultern und damit sehr eingeschränkt in seinen Optionen.

Beim Sparring war dann mal wieder das Umsetzen der gelernten Technik an der Reihe. Und ich muss zugeben, dass ich schon am Öffnen der Guard meine Schwierigkeiten habe. Es war wohl die lange Auszeit, die mich echt zurückgestoßen hat. Ich muss Einiges wieder aufholen.

Oss!

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Porrada Geek! #84

Das Jahr ist was mein Jiu-Jitsu betrifft nicht sehr gut gestartet. Ich werde gerade mental herausgefordert, dass ich es einfach nicht schaffe einen klaren Kopf fürs BJJ zu bekommen. Und das wiederum drückt meine Motivation Richtung Nullpunkt. Womit natürlich nicht der Zustand im Fight Club gemeint ist.

Und so kommt es, das ich auch diese Woche nur am Montag im Training war. Auch obwohl ich mir fest vorgenommen habe, wegen des verpassten Mittwoch (ihr erinnert euch noch an dem Zustand meines Hundes), am Samstag zu gehen.

Mir fällte es auch gerade schwer das Programm vom Montag aus meinem Gedächtnis abzurufen. Das Aufwärmen war sehr interessant. Wir haben nach den obligatorischen Übungen den Hip Escape geübt. Unser Professor ist nicht so zufrieden wie wir unsere Hüfte bewegen. =) Und er hat recht. So richtig elegant sah das bei Keinem aus. Und ich nehme mich da überhaupt nicht heraus.

Das Kapitel „Öffnen der Closed Guard“ ist abgeschlossen und es ging weiter mit den Passes die nach dem Öffnen durchgeführt werden. Und hier erinnere ich mich nur an einen Pass. Und als ich den sauber ausgeführt habe, habe ich natürlich meine Beine vergessen. Zu meinem Glück war mein Trainingspartner auch so beschäftigt, dass er es nicht ausgenutzt hat.

Das Sparring war wieder sehr cool. Es läuft immer besser. Ich bin zufrieden mit mir. Und irgendwie ist das ein perfekter Hirnabschalter.

Oss!

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Porrada Geek! #83

Wie schon im letzten Post angekündigt, kommt auch dieser Post ein wenig zu spät. Ich wollte keine zwei Post an einem Tag raushauen.

Der Montag war mal wieder ein typischer Montag. Ich kam nach Hause und meinem Hund Lennox ging es nicht gut. Wir waren kurz davor aus Sorge in die Notfall Klinik zu fahren. Das wäre aber übertrieben gewesen. Also zurück zur Normalität und ab ins Training. Aber wie schon erwartet, war ich erstens nicht komplett mit dem Kopf bei der Sache und zweitens habe ich auch beim Packen mein Rashguard vergessen. Und das war noch ein Punkt weniger auf meiner Konzentrationsskala.

Auf dem Programm stand immer noch Escape aus der Closed Guard. Deswegen warnen die Aufwärmübungen und der Drill auch schön mit Kniebeugen, während der Gegner die Beine um die Hüften gelegt hat. So kann man auch seine Beine und Rumpfmuskulatur stärken.

Als Übung haben wir zwei weitere Möglichkeiten bekommen die Guard zu öffnen. Einmal das Aufstehen und damit Druck aufzubauen. Die andere Möglichkeit war die Hüfte wieder am Boden zu blockieren und in der Postura weiter nach „hinten“ zu „gehen“. Das öffnet zwar die Guard manchmal nicht sofort, aber es baut Druck auf und selbst ist man in einer eher ruhenden Position. Mit der Zeit werden die Beine sich öffnen, da der Druck zu lange aufrecht bleibt.

Das Sparring startet diesmal natürlich in der Closed Guard. Diesmal wieder mit festen Stationen und nicht im Wechsel wie letzten Montag. Es war sehr gut. Ich bin zufrieden mit meiner Leistung. Auch wenn ich zwischendurch eine kurze Pause einlegen musste, da ich komplett kaputt war. Mir sind ein paar echt gute Bewegungen gelungen. Ich bin immer noch überzeugt, dass das an dem Open Mat Training vom Samstag lag.

Oss!

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Porrada Geek! #82

Ich war am vergangenen Mittwoch nicht im Training, da meine Frau Geburtstag hatte und ich natürlich den Abend lieber mit Ihr verbracht habe. Dafür habe ich dann das Open Mat am Samstag mitgemacht. Ja, ich war schon am Samstag im Training und schreibe erst jetzt darüber. Asche auf mein Haupt. Dafür kommt der Artikel zum Training vom Montag auch später. =)

Ich bin ja mit der festen Überzeugung ins Training gegangen, dass die erste Stunde Wettkampftraining ist und in der zweiten dann das Open Mat. Nun ja, so täuscht man sich.

Open Mat ist wie Wettkampftraining eine ganz andere Nummer als das „normale“ Training. Wenn man mit dem Partner keine bestimmten Übungen machen will, ist es frei fließend und auch ohne irgendeine Zeitbegrenzung. Zumindest stoppt einen niemand. Und so habe ich ein echt intensives Training gehabt. Ich habe auch das Gefühl, dass es mich ein gutes Stück vorangebracht hat. Nicht nur in der Technik, sondern auch im Kampfeswille. Das ist ja meines Erachtens noch ein großes Manko bei mir.

Eine kurze Lehreinheit gab es trotzdem. Es ist echt interessant, wie mein analytisches Hirn an manchen Stellen immer noch aussetzt und nicht weiß, was der nächste Schritt ist. Und wenn ich dann etwas mache, dann ist es auch noch falsch.

Ich sollte mir echt vornehmen viel öfter zur Open Mat zu gehen.

Oss!

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Porrada Geek! #81

Und kaum versieht man sich, schon ist fast ein Monat vorbei seit dem letzten Training. Es war ja Weihnachts- und Neujahrs-Pause und die wenigen Open Mat Termine konnte ich nicht wahrnehmen. Dann am Montag war der erste reguläre Termin im neuen Jahr und auch in einer neuer Umgebung. Wir haben die „alten“ Räumlichkeiten verlassen und sind jetzt bei einer befreundeten BJJ Schule untergekommen.

Das Jahr haben wir mit einer Selbstverteidigungsübung als Drill angefangen. Ich erwähne es immer wieder. Für mich ist dieser Aspekt der Kampfkunst wichtiger als die Teilnahme an Turnieren um Platzierungen oder Medaillen. Der Drill war die Abwehr gegen einen Würgegriff an den Hals mit anschließendem Wurf auf den Boden des Gegners.

Die Übung war das Befreien aus der Closed Guard. Einmal aus der Postura, das andere Mal, wenn man vom Gegner heruntergezogen wird. Das Erste kannte ich. Ich habe das auch immer wieder während des Sparrings versucht. Es ist mir jedoch nie so richtig gelungen. Aber das ist ja das Schöne an Wiederholungen. Es kommen immer mehr Details dazu, die man bei den vorhergegangen Male nie gemerkt hat, da man mit anderen Dingen beschäftigt war. Meine größte Erleuchtung war das Fixieren der gegnerischen Hüfte am Boden. Wenn man das nicht macht, dann kann der Gegner immer noch genug Kraft in seine Beine bringen, um diese geschlossen zu halten.

Und genau das hat mir beim Sparring sehr geholfen. Leider habe ich es nicht geschafft mich einmal gegen meine Gegner zu behaupten und eine Station einzunehmen. So war der Ablauf diesmal. Vier Stationen, immer reih um, aber diesmal sollte der „Gewinner“ bleiben und der Andere sich wieder einreihen. Aber keiner meiner Gegner hat es geschafft mich in der Closed Guard zu halten.

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Porrada Geek! #80

Die runde Zahl 80 ist auch das offizielle Trainingsende für das Jahr 2019 und auch im aktuellen Dojo der Kien Kampfkunstschule. Natürlich gibt es Trainingseinheiten zwischen den Jahren. Auf jeden Fall geht die BJJ Reise weiter.

Beim Aufwärmen habe ich eine kleine Aufmerksamkeit bekommen. Eine Minute der Aufwärmübungen waren mir gewidmete Burpees. Ich bin froh, dass ich von meinem Trainingspartnern im Sparring deswegen nicht hochgenommen worden bin.

Wir haben zum Abschluss des Jahres, dann auch den Single Leg Takedown und dessen Verteidigung abgeschlossen. Die Übung war die High Elbow Guillotine. Ein echt gute und einfache Bewegung und man hat den Gegner schnell in der gewünschten Position. Leider ist das wieder so ein Choke, der irgendwie nicht in meine Kopf oder besser in mein Bewegungsapparat rein will. Ich erinnere mich gut an die Graduierung, in der ich sogar einen Blue Belt Anwärter im Rear Nacked Choke hatte. Und auch letzte Woche beim Sparring ist mir ein Blue in die Guillotine gerutscht. Beide Male konnte sich die Gegner befreien, weil ich dann doch keine sauberen Chokes eingesetzt habe. Und auch jetzt hat es „ewig“ gedauert, bis mein Trainingspartner abgeklopft hat. Nun ja, es ist ja auch nicht so, dass es gar nicht geklappt hat. Also immer weiter trainieren.

Am Ende gab es dann wieder das Stationen-Rotation-Sparring. Eine Runde habe ich mich wieder zur Verfügung gestellt. Und ja, es kommt mir immer so vor, als ob ich den schnellsten Gegnertausch habe, aber das ist mir egal. Es ist faszinierend wie unterschiedlich die einzelnen Runden verlaufen und wie viel Mühe ich schon machen kann. Das habe ich auch als Kompliment gesagt bekommen. So kann ein BJJ Jahr enden.

Oss!

 

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Porrada Geek! #78 + #79

OK. Der Post kommt sehr spät und ich erlaube mir auch beide Trainingstage dieser Woche in einen Post zu packen. Es war meine letzte Arbeitswoche und meine Akkus waren (und sind es eigentlich immer noch) komplett leer. Hätte ich eine Woche früher in den Urlaub gehen können, ich hätte es gemacht.

Ins Training zu gehen, ist mir jedoch viel leichter gefallen. Wobei mich auch nur der Gedanke „Geh hin, mach dich körperlich fertig und choke die Leute aus.“ hingetrieben hat.

Das Thema der Woche waren Take downs. Single und Double leg Take downs und deren Defense. Ehrlich gesagt, kann ich mich an die Drills kaum noch erinnern. An die Technik schon, aber was genau wir wann gemacht haben, das ist fast komplett weg. Am Mittwoch habe ich mit einem Partner trainiert, mit dem ich, glaube ich, noch nie trainiert habe. Ein sehr Netter und er erinnert mich so sehr an Rokas von Martial Arts Journey Channel. Die Zwei haben sich sogar fast gleichzeitig die langen Haare abgeschnitten, dass ich schon gezweifelt habe, dass es unterschiedliche Personen sind.

An beiden Tagen war die Sparringsrunde nach dem Stationen-Rotation-Vorgehen. Und ich habe es, weil es doch vorletzte Woche nicht ging, mich an beiden Tagen auf eine Station gesetzt. Das sogar für jeweils zwei Runden, denn gegen Ende fanden sich keine Freiwilligen mehr. Ich weiß nicht, ob das wirklich so gut war, denn ich bin jetzt immer noch total kaputt. Aber es hat so gefetzt. In meinen „normalen“ Runden, bin ich auch mehrfach auf den Professor gestoßen. Es ist unglaublich, ich komme mir immer so hilflos vor. Dafür bin ich viel viel ruhiger geworden. Zumindest kommt mir das so vor.

Oss!

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Porrada Geek! #77 – 2nd Stripe

Da ist er. Mein zweiter Stripe. Viele sagen, den ersten Stripe vergisst man nie. Damit haben sie sicherlich Recht. Mir jedoch gibt dieser zweite weiße Streifen mehr. Denn ich habe es nicht im geringsten erwartet. Am Montag und gestern wurden ein paar Trainingspartner mit weiteren oder neuen Stripes ausgezeichnet. Und am Schluss wurde mein Name aufgerufen. Begleitet wurde er mit den Worten „er kämpft noch ein wenig mit sich selbst“. Und ich dachte nur „WHAT?! Ich bin noch nicht so weit.“ Wobei der Professor auch recht hat, denn schon wieder kämpfte ich gegen mich selbst. Und wenn er mir einen Stripe gibt, dann habe ich es auch verdient. Es geht voran.

Das Training war echt anstrengend. Schon die Aufwärmübungen haben von meinen Beinen alles gefordert. Was ich heute auch mit einem Muskelkater zusätzlich spüre. Dann ging es weiter mit den Single-Leg-Takedown das auch weiter die Beinmuskulatur beanspruchte. Und dann habe ich den riesen Fehler gemacht. Bei den Takedowns habe ich, obwohl wir Matten auf dem Boden haben, den Fall mit dem Arm abfangen wollen. Und 90 kg mehrfach aufzufangen geht voll auf die Schulter. Und so habe ich sie mir auch noch zum schmerzen gebracht.

Das Sparring war wieder im Stationen-Rotation-Vorgehen. Und obwohl ich mir am Montag nach dem Training vorgenommen habe, beim nächsten Mal eine Station zu übernehmen. Musste ich wieder passen. Mit dem Arm und der Schulter ging es gar nicht. Dafür habe ich keine Pause gemacht, denn unsere Kriegerin hat mich immer wieder weiter getrieben. So sind sie. Meine BJJ Familie. Immer unterstützend, immer vorantreibend, immer aufbauend und, ganz wichtig, Schwachstellen und damit Potenzial aufzeigend.

Oss!

 

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Porrada Geek! #76

Nach der kurzen Auszeit habe ich das Training doch vermisst, also um den Montag zu überstehen (im Geschäft wurde ich wieder zur Weißglut gebracht) bin ich ins Training gegangen. Und obwohl der Parkplatz recht leer war, drinnen war die Bude voll.

Soloaufwärmen. Ich frage mich, wann ich diese Mountainclimber mal ohne Pause eine Minute durchhalte. Egal wie oft ich sie durchführe, ich habe nicht das Gefühlt, dass ich da „besser“ werde. Ähnlich der Sally up, Sally down. Das habe ich ja eine Weile in meiner Morgenroutine gehabt. Trotzdem bin ich am Ende immer kaputt.

Partneraufwärmen und Drill war der Single-leg-Takedown. Ein eigentlich simpler Ablauf, jedoch mit so vielen Tücken. Hier ziehen, da halten, Schritt nach hinten, Arm nach links oder auch nach rechts aus dem Weg räumen, auf das Knie, Schritt zur Seite, usw. usw.. Nicht umsonst hat Professor gemeint, das sei eine Tanzstunde. Die Übung war dann nach dem Takedown der Shotgun-Pass. Das muss bei mir, von Außen betrachtete, sicherlich sehr witzig ausgesehen haben. Das mit dem Herüberschwingen des Beines bis sie Überkreuz sind und dann zurück, ist noch nicht so sauber in meinem Bewegungsapparat implementiert. ABER! Es hat wesentlich besser geklappt als beim ersten Mal. Und ich hatte immer mein Gewicht auf dem Gegner.

Das Sparring haben wir, wegen der Menge an Leuten, wieder in dem Stationen-Rotation-Vorgehen durchgeführt. Doch diesmal war ich durch das Training so kaputt, dass ich es an einer Station nicht überlebt hätte. Ich habe sogar immer wieder Pause gemacht. Meine erste Runde habe ich dann mit Professor gemacht. Das hat mich gefreut, denn so oft habe nicht die Chance. Und es gab wieder sehr gute Tipps. Eines davon, war meine Aufmerksamkeit auf meine Zappeligkeit zu richten. Auch wenn ich hier immer wieder schreibe, wie langsam ich geworden bin und nicht in den Berserkermodus gehe, beim Rollen mit dem Professor habe sogar ich selbst gemerkt was für ein Zappelphillip ich immer noch bin. Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.

Eine Sache möchte ich noch explizit erwähnen. Ich bin jetzt seit über einem Jahr dabei und, wie man an der Zahl sehen kann, zum 76. mal im Training gewesen. Es gab nur eine Person, die ich immer gesehen habe. Es war nicht der Professor, der war auch mal im Urlaub, sondern ein Blue Belt. Doch diesmal war er nicht da. Ich hoffe, es ist nichts Schlimmes und Gute Besserung wünsche ich!

Oss!

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Porrada Geek! #75

Was für eine Woche. Und so kam es, dass ich nur am Montag im Training war. Und das ist auch der Grund, dass der Post erst jetzt am Freitag erscheint. Auch der Montag war ein schwerer Kampf mit mir selber, ob ich überhaupt hingehe. Ich kann mich nicht erinnern, ob ich jemals so stark mit mir kämpfen musste. Im letzten Moment habe ich mich dann dazu entschlossen. Und ja, das Training war nicht schlecht. Ich konnte auch gut abschalten. Trotzdem war es nicht eine Einheit, die ich lange in Erinnerung behalten werde. Und der Rest der Woche war auch nicht viel besser, so das ich am Mittwoch den „Kampf“ nicht gewonnen habe und sehr früh ins Bett gegangen bin.

Und gerade versuche ich mich zu erinnern, was wir eigentlich gemacht haben und ich bekomme kein klares Bild. Das Aufwärmen waren Partnerübungen. Dann haben wir versucht uns gegenseitig zu Boden zu bekommen und ich kann mich nur grob an das Hin und Her Ziehen erinnern, um den Gegner aus dem Gleichgewicht zu bekommen.

Vom Sparring weiß ich auch nur, dass es ein paar gute Runden waren. Denn das hat meine Stimmung „damals“ echt aufgehellt. Auch, wenn die Runde immer bis zur Submission gingen und meine ersten waren gegen ein paar Blue Belts waren. Die ich natürlich überhaupt nicht für mich entscheiden konnte.

Blöde Woche. Leider dadurch auch kein Fortschritt hier. Nächste Woche wird besser.

Oss!

 

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