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Porrada Geek! #69

Sieben auf einen Streich. Oder besser gesagt, das siebte Mal ohne „Pause“ ins Training. Und ich spüre es immer mehr. Auch wenn ich jetzt schon 13 Monate regelmäßiges Bewegen auf dem Buckel habe, es treibt mich immer noch an meine Grenzen. Und es ist auch gut so, denn dann passiert Entwicklung.

Das Aufwärmen haben wir diesmal wieder als Partnerübungen gemacht. Eine Übung davon ging voll auf die Bauchmuskeln und ich bin zufrieden mit mir, wie ich es durchgehalten habe. So ganz untrainiert sind sie auch nicht. Die zweite Übung war das Ziehen der Lasso Guard vom letzten Mal. Als Auswärmübung ist sie fordernd für Jeden. Der Zieher mit dem Ziehen und Hüftbewegung und dem Sich-ziehen-Lasser da er die ganze Zeit runter und wieder hoch muss.

Als Übung ging es diesmal auf der Lasso Guard in den Lasso Sweep. Holy hatte ich da einen Blackout. Auch wenn ich unseren Professor genau beobachtete habe, als ich dann in der Guard lag, wusste ich nicht, was der nächste Schritt war. Interessanterweise habe ich viel zu kompliziert gedacht. Denn so kompliziert ist der Bewegungsablauf nicht. OK, er verlangt ein wenig Beweglichkeit und die Details haben es in sich. Ich war auf jeden Fall froh, wieder mit dem Blue Belt meiner Altersklasse trainieren zu dürfen.

Das Sparring war wieder herausfordernd. Sehr interessant ist es zu sehen, wie meine Gegner mit mir umgehen und wie ich antworte. Als Daumenregel kann ich fast aufstellen, dass je höher der Gurt, das gilt auch für die einzelnen Stripes, das „Spiel“ ruhiger und „weicher“ wird. Und wenn es mal „explodiert“, dann in einer Geschwindigkeit, die mich noch überfordert.

Oss!

 

Veröffentlicht in Brazilian Jiu-Jitsu

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