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Porrada Geek! #90

Montag und es ist nichts dazwischen gekommen. Ich war im Training.

Nach dem Soloaufwärmen ging es wieder mit Partneraufwärmübungen weiter. Und die hatten es in sich. Oder ich habe echt abgebaut in den letzten so unregelmäßigen Trainings. Wobei …. wenn ich mich an meine Trainingskollegen erinnere, die haben auch einen sehr zerstörten Eindruck gemacht. Und ich kann es wenigstens auf mein Alter schieben. Der letzte Drill war der Knee Cut Pass. Bei diesem habe ich gemerkt, dass Eleganz nicht gerade meine Stärke ist. Oder es liegt mehr an meiner unbeweglichen Hüfte. Auch hier gibt es viel zu verbessern. Achtung Kalenderspruch: „BJJ is a journey„.

Die Übungen waren diesmal die North South Transition. Das ist ja mein Nemesis. Ich weiß nicht wie oft im Sparring meine Gegner mich mit dieser Transition komplett „überrollt“ haben. Mir wäre es lieber gewesen die Verteidigung als die Transition zu lernen, aber man muss ja beides können. Sie ist einfacher als ich dachte. Klar, es gibt wie immer tausend Details, auf die man achten muss, jedoch viel sie mir nicht so schwer und mein Trainingspartner hat mir „guten Druck“ bestätigt. Als zweite Übung war während der North South, bei „richtiger“ Armstellung des Gegners, den Kimura anzusetzen. Das ist eh einer meiner Lieblingsgriffe, die ich jedoch nie im Sparring einsetzen kann.

Apropos Sparring. Wir waren etwas weniger und deswegen wurden nur 3 Stationen gemacht. Das hatte wiederum den Vorteil, dass die Pausen ein wenig länger waren. Und die habe ich gestern wirklich gebraucht. Mit meiner Leistung im Sparring war ich wieder zufrieden. Langsam baue ich den Kampfgeist auf. Das ist immer noch ein Punkt, an dem ich stark arbeiten muss.

Oss!

 

Veröffentlicht in Brazilian Jiu-Jitsu

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